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Lithium

Letzte Aktualisierung: 20.5.2022

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Lithium ist ein einwertiges Alkalimetall und wird in Form von Lithiumsalzen insb. in der Therapie affektiver Störungen eingesetzt. Dabei machen stimmungsstabilisierende, antimanische und suizidprophylaktische Eigenschaften Lithium zum Goldstandard der Phasenprophylaxe bipolarer Störungen. Weitere Indikationen sind bspw. therapierefraktäre schwere Depressionen oder schizoaffektive Störungen. Zahlreiche Nebenwirkungen (bspw. feinschlägiger Tremor, renaler Diabetes insipidus mit Polyurie und Polydipsie, Gewichtszunahme), eine geringe therapeutische Breite sowie verschiedene Interaktionspotentiale setzen in der Lithiumtherapie fundierte Kenntnisse und Erfahrungen der behandelnden Personen voraus.
Eine Lithiumintoxikation kann bspw. aus mangelnder Patientenaufklärung oder unzureichendem Wissen der behandelnden Ärzt:innen resultieren und ist ein ernstzunehmendes Erkrankungsbild, das eine sofortige Intervention erfordert. Bei korrekter Anwendung, regelmäßigen Kontrollen des Lithiumspiegels und anderer Parameter (u.a. Körpergewicht, Nieren- und Schilddrüsenwerte) sowie sorgfältiger Patientenschulung und -aufklärung ist Lithium jedoch insgesamt ein sicheres Medikament.

Lithium konkurriert als einwertiges Alkalimetall mit Magnesium-Ionen an spezifischen Bindungsstellen unterschiedlicher Enzyme (u.a. Inositol-Monophosphatase, Adenylylcyclase, Glykogensynthase-Kinase 3) und hemmt diese. Dies löst eine Vielzahl unterschiedlicher zentralnervöser Effekte aus, wobei nach wie vor unklar ist, welcher dieser Effekte für die antimanische, stimmungsstabilisierende oder suizidprophylaktische Wirkung von Lithium verantwortlich ist. Im Folgenden werden einige von ihnen aufgeführt: [1][2][3][4]

Lithium liegt in Form verschiedener Salze vor, bspw. als Lithiumcarbonat, -sulfat und -aspartat. Die folgenden Angaben beziehen sich dabei auf Lithiumcarbonat (bspw. Hypnorex® oder Quilonum®). [2][6]

  • Resorption: Fast vollständig enteral
  • Metabolisierung: Keine
  • Elimination: Ausschließlich renal
  • Halbwertszeit
    • Durchschnittlich 24 h (14–30 h)
      • Jugendliche: 18 h
      • Ältere Menschen: 30–36 h
    • Steady State: Durchschnittlich nach 4–5 Tagen [1][3]

Lithium kann das Suizidrisiko senken! [10]

Im Allgemeinen ist Lithium ein gut verträgliches Medikament. Insbesondere zu Beginn der Behandlung treten jedoch häufig Nebenwirkungen auf, die i.d.R. nach einigen Tagen spontan sistieren [2].

Nebenwirkungen von Lithium [2][11]
Organsystem Häufige Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen
Psyche/Nervensystem
  • Kognitive Störungen
  • Feinschlägiger Tremor
  • Müdigkeit
  • Muskelschwäche
Niere
Elektrolyt- und Wasserhaushalt
  • Gewichtszunahme

  • Ödeme (insb. Gesicht und Knöchel)
Gastrointestinaltrakt
Endokrines System
  • TSH-Anstieg und Strumabildung
Herz

Blut
Haut

Die Nebenwirkungen, die am häufigsten zu einem Therapieabbruch führen sind: kognitive Störungen, Gewichtszunahme, Tremor und Polyurie! [2]

Vorgehen bei Nebenwirkungen [2][13]

  • Kernfragen
    • Handelt es sich um Nebenwirkungen, die ggf. nach einigen Tagen spontan sistieren?
    • Werden Krankheitssymptome möglicherweise als Nebenwirkungen der Lithiumtherapie fehlinterpretiert?
    • Sind bei Komedikation/Polypharmazie evtl. andere Medikamente für die Nebenwirkungen verantwortlich?
    • Kann der Lithiumspiegel ggf. auf einen unteren therapeutischen Bereich eingestellt werden, um Nebenwirkungen abzuschwächen/zu vermeiden?
  • Therapieoptionen, u.a.
    • Feinschlägiger Tremor
      • Umstellung auf Retardpräparat
      • Gabe von Propranolol
      • Vermeidung koffeinhaltiger Produkte
      • Ggf. Reduzierung der Lithiumdosis
    • Hypothyreotische Stoffwechsellage: Substitution von L-Thyroxin
    • Gewichtszunahme: Ernährungsberatung und kalorienreduzierte Ernährung

Es werden die wichtigsten Nebenwirkungen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Definition

Ab einem Lithiumspiegel von >1,5 mmol/L ist eine Intoxikation sehr wahrscheinlich. Vor allem bei älteren Patient:innen können Intoxikationssymptome jedoch auch schon bei normalen Lithiumspiegeln auftreten.[15][16]

Epidemiologie [15][17][18]

Die nachfolgenden Daten sind aus verschiedenen Studien extrahiert und gelten näherungsweise.

Ätiologie [2][17]

Die Ursachen einer Lithiumintoxikation sind vielfältig.

Mangelnde Patientenaufklärung, fehlendes Monitoring und Arzneimittelinteraktionen zählen zu den relevantesten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Lithiumintoxikation! [17]

Symptomatik einer Lithiumintoxikation [2][19][20][21]

Je nach Individuum und Verlaufsform unterscheidet sich insb. die initiale Symptomatik [15][16].

Allgemein

Gastrointestinal/vegetativ

Neurologisch/psychiatrisch

Urogenital [21]

Kardiovaskulär

Verlaufsformen

Es können mehrere Verlaufsformen, die im klinischen Bild differieren, unterschieden werden:

Chronische Lithiumintoxikation [15][23]

  • Auftreten: Patient:innen mit Lithiumvorbehandlung , bspw. bei
    • Relativer Überdosierung, durch Akkumulation einer nur geringfügig erhöhten Dosierung
    • Zunehmender Nierenfunktionsstörung
    • Flüssigkeitsverlusten
  • Häufigkeit: Häufiger als die akute Intoxikation
  • Verlauf: Bei vergleichbaren Spiegeln verläuft die chronische schwerer als die akute Form
  • Besonderheiten: Höhere zerebrale Lithiumkonzentrationen aufgrund Vorbehandlung → Schwere Intoxikationssymptome bei moderat erhöhtem Lithiumspiegel möglich
  • Vordergründig: Neurologische Symptome, siehe auch: Symptome einer Lithiumintoxikation

Akute Lithiumintoxikation [15]

  • Auftreten
    • Akut: Patient:innen ohne Lithiumvorbehandlung
    • „Akut-auf-chronisch“ (Acute-on-chronic): Patient:innen mit Lithiumvorbehandlung
  • Häufigkeit: Seltener als die chronische Intoxikation
  • Verlauf: I.d.R. milder als chronische Form (obwohl häufig höhere Plasmaspiegel!)
  • Vordergründig

Insb. ältere Patient;innen können auch bei normalen Lithiumspiegeln Intoxikationssymptome zeigen!

Therapie [2][15][17][19]

Eine Lithiumintoxikation ist aufgrund des potenziell tödlichen Verlaufs ein medizinischer Notfall und erfordert eine multidisziplinäre und i.d.R. intensivmedizinische Behandlung. Folgende Maßnahmen sind in Abhängigkeit von der Höhe des Lithiumspiegels und des klinischen Bildes zu treffen:

Bei V.a. eine Lithiumintoxikation sollte Lithium sofort abgesetzt werden!

Es gibt kein Antidot zur Behandlung der Lithiumintoxikation. Auch Aktivkohle bindet Lithium nicht!

Schleifendiuretika und Thiazide sind absolut kontraindiziert!

Komplikationen

Kontraindikationen einer Lithiumtherapie [2][3][6][16][25]
Organsystem Absolute Kontraindikationen Relative Kontraindikationen
Niere
Herz
Elektrolyt- und Wasserhaushalt / Stoffwechsel
  • Gicht
  • Kochsalzarme Diät
Nervensystem
Endokrines System
Haut
Blut
Allgemein
  • Lithiumhypersensitivitätssyndrom [25]

Bei einer schweren psychiatrischen Erkrankung und fehlenden bzw. erfolglosen alternativen Behandlungsmethoden kann trotz Vorliegen relativer Kontraindikationen Lithium eindosiert werden. Dies sollte jedoch nur unter besonderer Vorsicht bei vollstationärer Behandlung, unter täglichen Blutspiegelkontrollen und mit der geringsten effektiven Dosierung erfolgen! [6]

Es werden die wichtigsten Kontraindikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Arzneimittelinteraktionen

Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, die direkt oder indirekt den Lithiumspiegel und/oder die Wirkung von Lithium beeinflussen können. Im Folgenden sind beispielhafte, wichtige Medikamente aufgeführt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Arzneimittelinteraktionen in der Lithiumtherapie [2][6][16]
Substanz Interaktionen
  • Reduzierte renale Lithium-Clearance und Erhöhung des Lithiumspiegels (Intoxikationsgefahr)
  • Reduzierte renale Lithium-Clearance und Erhöhung des Lithiumspiegels (Intoxikationsgefahr)
  • Nephrotoxisch
  • Ggf. Erhöhung des Lithiumspiegels (Intoxikationsgefahr) und Zunahme unerwünschter Wirkungen
  • Nephrotoxisch
  • Ggf. Erhöhung des Lithiumspiegels
  • Zunahme unerwünschter Wirkungen bis zur Neurotoxizität möglich
  • Erhöhte Neurotoxizität
  • Ggf. Erhöhung des Lithiumspiegels und Zunahme unerwünschter Wirkungen sowie Intoxikationsgefahr
  • Erhöhte Neurotoxizität
  • Senkung des Lithiumspiegels
  • Senkung des Lithiumspiegels
  • Senkung des Lithiumspiegels
  • Deutliche Verlängerung des relaxierenden Effektes
    • Lithium 2–3 Tage vor einer geplanten Narkose absetzen!
  • Zunahme der thyreostatischen Wirkung
  • Ggf. geringere antihypertensive Wirkung
  • Kaliumiodid
  • Zunahme der thyreostatischen Wirkung
  • Natriumbicarbonat
  • Senkung des Lithiumspiegels
  • Iodhaltige Kontrastmittel

Einfluss des Natrium- und Wasserhaushaltes auf die Lithiumtherapie [2][27][28][12]

Lithium ähnelt in der Struktur Natrium und nutzt im Körper dieselben Transportmechanismen und Ausscheidungswege . Eine Veränderung des Natrium- und Wasserhaushaltes führt i.d.R. auch zu einer veränderten Lithiumausscheidung.

  • Hyponatriämie: Gesteigerte Natriumrückresorption → Gesteigerte Lithiumrückresorption → Steigende Lithiumspiegel mit Intoxikationsgefahr!
  • Hypernatriämie: Verminderte Natriumrückresorption → Verminderte Lithiumrückresorption → Sinkende Lithiumspiegel!

Verminderte Lithiumausscheidung

(Intoxikationsgefahr)

Erhöhte Lithiumausscheidung

(sinkende Lithiumspiegel!)

  • Gesteigerte Natriumaufnahme, bspw. natriumreiche Kost

Weitere Einflüsse

  • Verminderung der glomerulären Filtrationsrate (GFR): Lithium kann renal nicht bzw. nicht mehr ausreichend eliminiert werden → Steigende Lithiumspiegel mit Intoxikationsgefahr!
  • Koffein: Senkung des Lithiumspiegels
  • Alkohol: Zunahme kognitiver Störungen, vermindertes Reaktionsvermögen sowie psychomotorische Verlangsamung

Vor Beginn einer Lithiumtherapie [1][2][4][6]

Eine stabile und vertrauensvolle Arzt-Patient-Beziehung ist Grundbaustein einer sicheren Lithiumbehandlung und kann die Therapieadhärenz stark fördern. Vor Therapiebeginn sollten unbedingt die Kontraindikationen einer Lithiumtherapie geprüft werden.

Auswahl des Präparates [6]

  • Keine Priorisierung einzelner Lithiumsalze [6]
  • Retardpräparat bevorzugen
  • Wechsel des Präparates vermeiden

Dosierung [16]

Lithium wird spiegelabhängig eindosiert und hat eine sehr enge therapeutische Breite. Die folgenden Angaben beziehen sich dabei auf Lithiumcarbonat.

  • Allgemein
    • Dosierung individuell unterschiedlich → Anstreben des geringsten wirksamen Lithiumspiegels
    • Gabe: 1–2× täglich mit der Hauptdosis abends
    • Bei älteren Patient:innen: Niedrigere Dosierung und langsamere Aufdosierung
  • Neueinstellung
    • Wirkeintritt: Frühestens nach 2–4 Wochen
    • Eindosierung
      • Einschleichend
      • Initial ca. 12 mmol Lithium/Tag
    • Dosissteigerung: Je nach Alter, therapeutischem Effekt und Lithiumspiegel
      • Ca. 18–36 mmol Lithium/Tag
      • Verteilt auf 2 Gaben oder
      • Einmalgabe abends
  • Dosisreduktion: Langsam und in kleinen Schritten
  • Absetzen (unter engmaschiger psychiatrischer Anbindung!) [4]
    • Kein abruptes Absetzen (mit Ausnahme bei V.a. Lithiumintoxikation!)
    • Dosisreduzierung über mind. 2 Wochen, möglichst über mehrere Monate
    • Suizidrisiko: Nach Absetzen deutlich erhöht!

Da die Patient:innen i.d.R. zuerst die Nebenwirkungen von Lithium spüren, müssen sie zur Adhärenzförderung unbedingt über den verzögerten Wirkeintritt von Lithium informiert werden! [6]

Beim Absetzen von Lithium gilt Folgendes: Je länger eine Person mit Lithium behandelt wurde, desto langsamer und kontrollierter sollte Lithium ausgeschlichen werden!

Bei Absetzen der Lithiummedikation ist das Suizidrisiko deutlich erhöht! [6]

Spiegelbestimmung [2]

  • Durchführung
    • Erste Kontrolle des Plasmaspiegels eine Woche nach Therapiebeginn (im Steady State)
    • 12 ± 0,5 Std. nach der letzten Einnahme
  • Häufigkeit [2]
    • 1. Monat: 1×/Woche
    • 2.–6. Monat: 1×/Monat
    • Ab 7. Monat: 1×/vierteljährlich
  • Zielbereich [2][6]

Lithium hat eine sehr enge therapeutische Breite. Der therapeutische Referenzbereich beträgt 0,5–1,2 mmol/L! Bei älteren Patient:innen (>65 Jahre) sollte der Serumspiegel 0,6 mmol/L nicht überschreiten! [16][31]

Anwendungshinweise [6][16]

  • Einnahme
    • Unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit
    • Nicht liegend
    • Immer zur gleichen Uhrzeit
  • Vorgehen bei Versäumnis
    • Einnahme nicht nachholen
    • Bis zur nächsten regulären Einnahme warten
    • Kein Ausgleich durch Einnahme doppelter Dosis

Versäumte Einnahmen sollten nicht nachgeholt werden! [16]

Behandlungsdauer [4]

Bereits vor Behandlungsbeginn sollten einige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden, siehe hierzu: Vor Beginn einer Lithiumtherapie.

Kontrolluntersuchungen während einer Lithiumtherapie [2]
Behandlungszeitraum 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat 5. Monat 6. Monat Vierteljährlich Jährlich
Lithiumspiegel
Elektrolyte (inkl. Ca2+)
Kreatinin
24-h-Urinvolumen, GFR
Schilddrüsenwerte
EKG
Blutdruck und Puls
Körpergewicht
Halsumfang
Blutbild

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  1. Benkert, Hippius: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie. 13. Auflage Springer 2020, ISBN: 978-3-662-61752-6 .
  2. Mathias Berger: Psychische Erkrankungen. 6. Auflage Elsevier, Urban & Fischer Verlag 2018, ISBN: 978-3-437-22485-0 .
  3. Gelbe Liste Online - Fachinformation: Lithium. Stand: 19. Juli 2019. Abgerufen am: 8. November 2021.
  4. Lewitzka, Haußmann: Lithium - ein Update In: InFo Neurologie + Psychiatrie. Band: 24, 2022, doi: 10.1007/s15005-021-2201-4 . | Open in Read by QxMD p. 44-53.
  5. Schneider, Härter: S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression - Langfassung, 2. Auflage Nummer: 2. Auflage, 2015, doi: 10.6101/AZQ/000364 . | Open in Read by QxMD .
  6. Bschor, Bauer: Nebenwirkungs- und Risikoprofil von Lithium In: Der Nervenarzt. Band: 84, Nummer: 7, 2013, doi: 10.1007/s00115-013-3766-z . | Open in Read by QxMD p. 860-863.
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  30. Arnold et al.: Internistische Notfälle. 8. Auflage Thieme 2008, ISBN: 978-3-135-10608-3 .
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