Zugang zu fachgebietsübergreifendem Wissen – von > 70.000 Ärzt:innen genutzt

5 Tage kostenfrei testen
Von ärztlichem Redaktionsteam erstellt & geprüft. Disclaimer aufrufen.

Aortenaneurysma

Letzte Aktualisierung: 11.8.2021

Abstracttoggle arrow icon

Das Aortenaneurysma bezeichnet eine Aussackung der Gefäßwand der Aorta. Unterschieden werden thorakale und abdominelle Aortenaneurysmen, wobei die häufigste Lokalisation infrarenal (distal des Abgangs der Aa. renales) ist. Meist sind Aortenaneurysmen asymptomatisch und können durch Komplikationen wie Dissektion oder Ruptur als hochakutes, lebensbedrohliches Krankheitsbild auffallen. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Daher gibt es in Deutschland für Männer über 65 Jahre bzw. Personen mit Risikoprofil ein Ultraschall-Screening.

Diagnostisch ist die CT-Angiografie der Goldstandard. Bei kleinen Aneurysmen kann ein konservatives, beobachtendes Prozedere indiziert sein, während ausgeprägte oder schnell voranschreitende Befunde invasiv (operativ oder mittels endovaskulärer Therapie) versorgt werden.

Im Folgenden liegt der Fokus auf der Detektion und Behandlung des nicht rupturierten Aortenaneurysmas. Die hochakuten Krankheitsbilder der Aneurysmaruptur oder Aortendissektion stellen eine Notfallsituation mit meist schlechter Prognose dar und werden an anderer Stelle dargestellt. Siehe auch: Rupturiertes Bauchaortenaneurysma - AMBOSS SOP und Aortendissektion.

  • Thorakales Aortenaneurysma [4]
  • Abdominelles Aortenaneurysma [1][5][6]
    • Prävalenz: Gesamt ca. 3,5%
    • Häufigkeitsgipfel: 70–80 Jahre
    • Geschlechterverhältnis: > (ca. 6:1)
    • Rupturrisiko unbehandelter Bauchaortenaneurysmen
      • Risikofaktoren
        • Weibliches Geschlecht
        • Aktives Rauchen
        • Großer Durchmesser
        • Form des Aneurysmas [7]
      • Jährliches Rupturrisiko (nach Durchmesser) [1]
        • 3,0–5,5 cm: 0–1,6%
        • 5,6–6,0 cm: 3,5%
        • 6,1–7,0 cm: 4,1%
        • >7,0 cm: 6,3%

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die epidemiologischen Daten auf Deutschland.

Wesentliche Risikofaktoren für thorakoabdominelle Aortenaneurysmen [1][8]

Weitere Ursachen (insb. thorakale Lokalisation) [8][9]

Einteilung nach Lokalisation [1][8]

Einteilung nach klinischem Befund [12]

  • Asymptomatisches Aortenaneurysma: Gesichertes Aortenaneurysma ohne Beschwerden
  • Symptomatisches Aortenaneurysma: Gesichertes Aortenaneurysma mit variablen Beschwerden ohne Lücke in der Aortenwand
  • Rupturiertes Aortenaneurysma: Dilatierte Aortenwand mit Austritt von Blut außerhalb der Adventitia

Aortenaneurysmen sind meist asymptomatisch oder weisen unspezifische Symptome auf. Sie werden daher häufig als Zufallsbefunde im Rahmen von Sonografien oder CT-Untersuchungen diagnostiziert. Erst bei Ruptur oder Aortendissektion kommt es zu einem hochakuten Krankheitsbild. Zum weiteren Vorgehen siehe auch: Aortendissektion und Rupturiertes Bauchaortenaneurysma - AMBOSS SOP.

Unspezifische Beschwerden

Spezifischere Beschwerden

Thorakales Aortenaneurysma

Abdominelles Aortenaneurysma

  • Tastbarer pulsierender Tumor im Bauchraum
  • Seitendifferente oder schlecht tastbare Leistenpulse
  • Periphere Thromboembolien im Versorgungsgebiet

„Red flags“ des rupturierten Bauchaortenaneurysmas [12]

Bei klassicher Risikokonstellation (männlicher Raucher >50 Jahre) und unklarem Schockgeschehen muss immer an ein (gedeckt) rupturiertes Bauchaortenaneurysma gedacht werden!

Die folgenden Inhalte beziehen sich auf ein elektives Setting. Bei einer notfallmäßigen Versorgung wird hiervon abgewichen: Das rupturierte Aortenaneurysma hämodynamisch instabiler Patienten (Blutdruck syst. <80 mmHg) wird unmittelbar operiert, das hämodynamisch stabiler Patienten (Blutdruck syst. >80 mmHg) nach Durchführung einer Notfall-CT. Für das Vorgehen bei V.a. Ruptur siehe auch: Rupturiertes Bauchaortenaneurysma - AMBOSS SOP.

Körperliche Untersuchung

  • Abdomineller Tastbefund: Ggf. pulsierender Tumor
  • Auskultation: Strömungsgeräusch über Aneurysma

Apparative Untersuchungen

Sonografie

CT-Angiografie (CTA)

  • Indikation: Goldstandard zur Beurteilung der Aorta
  • Durchführung: Dünnschicht-CT mit Kontrastmittel von Kopf bis unter die Leiste
  • Beurteilung von
    • Gefäßverlauf
    • Gefäßdurchmesser
      • Zusätzliche mögliche Thromben
      • Weite des Aortenlumens: Zentral hyperdenser, kontrastierter Bereich
    • Wandbeschaffenheit
      • Ggf. randständiges, hypodenses thrombotisches Material
      • Ggf. arteriosklerotische Verkalkungen der Gefäßwand
      • Bei Ruptur: Nachweis von Kontrastmittelaustritt

MR-Angiografie (MRA)

  • Indikation: Alternative Bildgebung bei Kontraindikationen gegen Kontrastmittel, bspw. Niereninsuffizienz

Weitere Diagnostik [1]

Die Therapie des asymptomatischen abdominellen Aortenaneurysmas hängt v.a. von der Größe und dem assoziierten Rupturrisiko ab. Aufgrund der höheren Prävalenz bei Männern und der besseren Studienlage beziehen sich die im Folgenden genannten Größenangaben überwiegend auf Männer.

Therapieoptionen thorakoabdomineller Aortenaneurysmen [1][2][6][8][9][14][15]

Klinik Befund Therapie Weitere Maßnahmen
Rupturiert
Symptomatisch
  • Klinische Symptomatik ohne Nachweis einer Ruptur
Asymptomatisch
  • Abdominelles Aneurysma mit
    • Durchmesser >5,5 cm (Männer) bzw. >5 cm (Frauen) oder
    • Größenzunahme >1 cm/Jahr unabhängig vom Durchmesser
  • Thorakales Aneurysma
  • Abdominelles Aneurysma mit
    • Durchmesser ≤5,4 cm (Männer) bzw. ≤5 cm (Frauen) und
    • Größenzunahme <1 cm/Jahr
    • Bei limitierter Lebenserwartung ggf. abwartende Haltung bis Durchmesser >5,5 cm
  • Thorakales Aneurysma

Konservative Therapie[1][6][8]

Invasive Therapie des abdominellen Aortenaneurysmas

Offene Operation bei Bauchaortenaneurysma [1][16]

  • Prinzip: Ersatz des aneurysmatischen Gefäßabschnittes durch Einsatz einer Rohrprothese oder Y-Prothese
  • Schnittführung und Zugang
  • OP-Prinzipien
    • Blutfluss zu einer A. iliaca interna möglichst erhalten
    • Bei intraoperativer Darmischämie: Reimplantation der A. mesenterica inf.
    • Kurze renale Ischämiezeiten anstreben
  • Wahl der Prothese [1]
    • Rohrprothesen bei passenden anatomischen Gegebenheiten vorziehen
    • Wahl des Materials obliegt dem Chirurgen
  • Ablauf (vereinfacht skizziert)
    • Abklemmen der Aorta entsprechend der Lokalisation des Aneurysmas
    • Eröffnen des Aneurysmasacks, Entfernen eventueller Thromben
    • Implantation der Prothese
    • Verschluss des Aneurysmasacks über der Prothese
    • Bei Medianlaparotomie: Einlage eines Netzes in Sublay-Technik empfohlen (Prävention einer Narbenhernie)
    • Wundverschluss

Endovaskuläre Aortenreparatur bei Bauchaortenaneurysma (EVAR) [1][17]

  • Prinzip: Ausschaltung des Aneurysmas durch einen Aortenstent
  • Zugangswege zur Arteria femoralis
    • Bevorzugt perkutan
    • Alternativ: Offen-chirurgisch (über die Leiste)
  • Wahl der Prothese: Nach anatomischen Gegebenheiten
  • Ablauf (vereinfacht skizziert am Beispiel einer zweiteiligen Bifurkationsprothese) unter angiografischer Kontrolle
    • Zugang über die Leiste: Perkutan oder chirurgisch
    • Einbringen eines Führungsdrahtes in die A. femoralis und Vorschub in die abdominelle Aorta
    • Einbringen und Vorschub des zusammengefalteten Prothesenkörpers über den liegenden Führungsdraht (Seldinger-Technik)
    • Expansion des Prothesenkörpers durch Entfaltung des inneliegenden Ballons
    • Einbringen eines weiteren Führungsdrahtes in die kontralaterale A. femoralis
    • Verankerung der proximalen Landungszone
    • Vorschub des kontralateralen Prothesenschenkels (Seldinger-Technik) über den zweiten Führungsdraht
    • Expansion des zweiten Prothesenschenkels (mittels Ballon)
    • Distale Verankerung beider Prothesenschenkel
    • Entfernen der Führungsdrähte
    • Wundverschluss

Verfahrenswahl [1]

Nach anatomischen Gegebenheiten und Dringlichkeit

  • Intaktes Aortenaneurysma
    • Offene Operation und EVAR gleichwertig
    • Voraussetzung: Anatomische Machbarkeit für EVAR
  • Rupturiertes Aortenaneurysma
    • Bevorzugt EVAR
    • Voraussetzung: Anatomische Machbarkeit, Erfahrung des Operateurs und strukturelle Gegebenheiten

Nach Patientencharakteristik

  • Patientenwunsch berücksichtigen
  • Patientencompliance berücksichtigen, insb. bei EVAR

Die EVAR bedarf lebenslanger Nachsorgeuntersuchungen; die Compliance des Patienten bei der Wahl des Verfahrens ist somit mitentscheidend!

Konservative Therapie [2][8][14][15]

Invasive Therapie des thorakalen Aortenaneurysmas [8][14][15]

Offene Operation bei thorakalem Aortenaneurysma [8]

  • Prinzip: Offen chirurgische Implantation einer Kunststoffprothese
  • Lagerung: Rechtsseitenlage
  • Zugangsweg: Linkslaterale Thorakotomie oder Thorakolaparotomie links (je nach Lokalisation und Ausmaß)
  • Besonderheiten
  • Ablauf (vereinfacht skizziert)
    • Exposition der Aorta
    • Abklemmen der Aorta (je nach Aneurysmalokalisation)
    • Durchtrennung der thorakalen Aorta
    • Rekonstruktion: Implantation einer Rohrprothese

Endovaskuläre Therapie bei thorakalem Aortenaneurysma

Für allgemeine Hinweise zum perioperativen Management siehe:

Präoperative Risikoevaluation

Der Nutzen einer elektiven Versorgung (Reduktion des Rupturrisikos) sollte gegen das individuelle perioperative Risiko abgewogen werden.

  • Für die allgemeine präoperative Risikoevaluation siehe: Einschätzen des perioperativen Risikos
  • Präprozedurale Risikoabschätzung nach OP-Verfahren, bspw. mit dem „British Aneurysm Repair Score“ (BAR-Score) [18]
  • Abschätzung des Risikos für einen postoperativen Myokardinfarkt nach EVAR mittels Vascular Quality Initiative Cardiac Risk Index

Für Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz oder sauerstoffpflichtiger COPD ist der Nutzen einer elektiven Versorgung eines Bauchaortenaneurysmas nicht gesichert! [1]

Präoperative Laboruntersuchungen und Diagnostik [1][19]

Die Indikationsstellung für präoperative Diagnostik richtet sich nach dem individuellen Risikoprofil und der Art des Eingriffs (siehe auch: Präoperative Diagnostik und Laboruntersuchungen).

Präoperative Anordnungen

Aufklärung

Unmittelbar perioperatives Management

Management nach Aortenintervention [20]

Komplikationen unbehandelter Aortenaneurysmen [1]

Komplikationen bei interventioneller Versorgung eines Aortenaneurysmas[1][21][22]

Prozedurale Komplikationen

Spätkomplikationen[2][22]

  • Allgemein
  • Zusätzlich bei EVAR
    • Endoleckagen bei Aortenaneurysma
      • Definition: Persistierender Blutfluss innerhalb des Aneurysmasacks außerhalb der endovaskulären Gefäßprothese
      • Diagnostik: CT, MRT, kontrastmittelgestützte Duplexsonografie
      • Endoleak-Klassifikation nach Ursache
      • Therapie: Je nach Klassifikation interventionelle Ausschaltung oder Beobachtung
    • Weitere Spätkomplikationen
      • Komplikationen der Zugangsgefäße
      • Stentgraftmigration bzw. Materialermüdung
      • Kinking (=Abknicken) oder Okklusion des Endograft-Schenkels

Es werden die wichtigsten Komplikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Ziel der postinterventionellen Nachsorge ist die frühzeitige Detektion von aneurysmaasoziierten Komplikationen, insb.

Nachsorge nach abdomineller Aortenintervention [1]

  • Nachsorge nach offener Versorgung
    • Verfahren: Klinische Verlaufskontrollen inkl. Duplexsonografie, ggf. CT
    • Intervalle
      • Nicht standardisiert
      • CT-Kontrolle alle 5 Jahre erwägen
  • Nachsorge nach EVAR: Lebenslange, standardisierte Verlaufskontrollen durch behandelndes Gefäßzentrum
    • Verfahren
    • Intervalle: 30 d nach Intervention und in der Folge nach Befund
      • Unauffällig: Erneute CTA nach einem Jahr, dann jährlicher Duplexultraschall und Röntgen- Abdomen
      • Endoleak: Erneute CTA nach einem halben und einem Jahr (ggf. erforderliche Therapie einleiten), dann jährliche CTA und Röntgen-Abdomen
      • Aneurysmagröße↑: Sofortige CTA
      • Neues Endoleak: Sofortige CTA
      • Aortointestinale oder -cavale Fisteln: Endoskopie, PET-CT, DSA
      • Stentgraftinfektion: Endoskopie, PET-CT, DSA

Nachsorge nach thorakaler Aortenintervention [2]

  • Untersuchungsintervalle nach

Minimierung kardiovaskulärer Risikofaktoren bei Aortenaneurysma [1][14]

Screeninguntersuchungen

Screening auf Bauchaortenaneurysma [1]

  • Indikation: Standardisiertes Ultraschallscreening für
    • Männer >65 Jahre
    • Frauen >65 Jahre mit Raucheranamnese (aktuelle und ehemalige Raucher)
    • Ggf. Personen mit positiver Familienanamnese (Verwandte 1. Grades)
  • Durchführung: B-Bild-Sonografie am größten Durchmesser der Aorta
    • Schallebene: AP und transversal
    • Messung: Senkrecht zur Gefäßachse
      • Leading-edge-Methode: Messung von der Außenwand bis zur gegenüberliegenden Innenwand
      • Zusätzlich Beurteilung der Nierenarterienabgänge und der Iliakalgefäße

Für über 65 Jahre alte Männer soll ein Screening auf Bauchaortenaneurysma mittels Ultraschall erfolgen.

Screening auf thorakales Aortenaneurysma [2]

Interesse an wöchentlichen Updates zur aktuellen Studienlage im Bereich der Inneren Medizin? Abonniere jetzt das Studientelegramm! Den Link zur Anmeldung findest du am Seitenende unter "Tipps & Links"

Interesse an noch mehr Medizinwissen zum Hören? Abonniere jetzt den AMBOSS-Podcast Über deinen Podcast-Anbieter oder den Link am Seitenende unter "Tipps & Links"

Quelle: In Anlehnung an die ICD-10-GM Version 2021, DIMDI.

  1. S3-Leitlinie Screening, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Bauchaortenaneurysmas. Stand: 7. Juli 2018. Abgerufen am: 13. Dezember 2018.
  2. Kalder et al.: Thorakoabdominelles Aortenaneurysma In: Der Chirurg. Band: 87, Nummer: 9, 2016, doi: 10.1007/s00104-016-0283-1 . | Open in Read by QxMD p. 797-810.
  3. Fezoulidis et al.: Das abdominelle Aorten­aneurysma In: Wiener klinische Wochenschrift Education. Band: 14, Nummer: 1-4, 2019, doi: 10.1007/s11812-019-00095-z . | Open in Read by QxMD p. 19-27.
  4. Roewer et al.: Anästhesie compact. Georg Thieme Verlag 2012, ISBN: 978-3-131-58284-3 .
  5. Greiner et al.: The Place of Endovascular Treatment in Abdominal Aortic Aneurysm In: Deutsches Aerzteblatt Online. 2013, doi: 10.3238/arztebl.2013.0119 . | Open in Read by QxMD .
  6. British Aneurysm Repair Score (BAR-Score) - National risk prediction model for elective abdominal aortic aneurysm repair. Stand: 21. Januar 2013. Abgerufen am: 5. Juni 2020.
  7. Geldner et al.: Präoperative Evaluation erwachsener Patienten vor elektiven, nicht herz-thoraxchirurgischen Eingriffen. Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin In: Anästhesie & Intensivmedizin. Nummer: 6-2017, 2017, doi: 10.19224/ai2017.349 . | Open in Read by QxMD p. 349-364.
  8. Luther: Kompaktwissen Gefäßchirurgie. Springer 2011, ISBN: 978-3-642-14276-5 .
  9. Fahreignung bei kardiovaskulären Erkrankungen. Stand: 1. April 2018. Abgerufen am: 30. Mai 2018.
  10. Leitlinie Aortenerkrankungen .
  11. Lavall et al.: Aneurysms of the Ascending Aorta In: Deutsches Aerzteblatt Online. 2012, doi: 10.3238/arztebl.2012.0227 . | Open in Read by QxMD .
  12. Baumann et al.: Aortenaneurysma und -dissektion In: Der Internist. Band: 54, Nummer: 5, 2013, doi: 10.1007/s00108-012-3217-0 . | Open in Read by QxMD p. 535-542.
  13. Kühnl et al.: Incidence, Treatment and Mortality in Patients with Abdominal Aortic Aneurysms: An Analysis of Hospital Discharge Data from 2005–2014 In: Deutsches Aerzteblatt Online. 2017, doi: 10.3238/arztebl.2017.0391 . | Open in Read by QxMD .
  14. Wang et al.: Current status of the treatment of infrarenal abdominal aortic aneurysms In: Cardiovascular Diagnosis and Therapy. Band: 8, Nummer: S1, 2018, doi: 10.21037/cdt.2017.10.01 . | Open in Read by QxMD p. 191-199.
  15. Hiratzka et al.: 2010 ACCF/AHA/AATS/ACR/ASA/SCA/SCAI/SIR/STS/SVM Guidelines for the Diagnosis and Management of Patients With Thoracic Aortic Disease In: Journal of the American College of Cardiology. Band: 55, Nummer: 14, 2010, doi: 10.1016/j.jacc.2010.02.015 . | Open in Read by QxMD p. e27-e129.
  16. Chaikof et al.: The Society for Vascular Surgery practice guidelines on the care of patients with an abdominal aortic aneurysm In: Journal of Vascular Surgery. Band: 67, Nummer: 1, 2018, doi: 10.1016/j.jvs.2017.10.044 . | Open in Read by QxMD p. 2-77.e2.
  17. Ludwig: Facharztwissen Angiologie. Springer 2019, ISBN: 978-3-662-58451-4 .
  18. Gawenda, Brunkwall: Ruptured Abdominal Aortic Aneurysm In: Deutsches Aerzteblatt Online. 2012, doi: 10.3238/arztebl.2012.0727 . | Open in Read by QxMD .
  19. Busch et al.: Die Pathophysiologie des abdominalen Aortenaneurysmas In: Gefässchirurgie. Band: 23, Nummer: 3, 2018, doi: 10.1007/s00772-018-0358-z . | Open in Read by QxMD p. 130-135.
  20. Erbel et al.: Kommentar zur 2014-Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zur Diagnose und Therapie von Aortenerkrankungen In: Der Kardiologe. Band: 9, Nummer: 5, 2015, doi: 10.1007/s12181-015-0018-4 . | Open in Read by QxMD p. 348-353.
  21. Kotelis et al.: Thorakales Aortenaneurysma In: Der Chirurg. Band: 83, Nummer: 4, 2012, doi: 10.1007/s00104-011-2242-1 . | Open in Read by QxMD p. 395-406.
  22. Larsen: Anästhesie und Intensivmedizin in der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. 9. Auflage. Auflage Springer 2017, ISBN: 978-3-662-52986-7 .
  23. Amin et al.: Endovaskuläre Aneurysmaversorgung (EVAR) In: Der Radiologe. Band: 58, Nummer: 9, 2018, doi: 10.1007/s00117-018-0437-x . | Open in Read by QxMD p. 841-849.
  24. Herold et al.: Innere Medizin. Eigenverlag 2012, ISBN: 978-3-981-46602-7 .
  25. Müller: Chirurgie (2014/15). 11. Auflage Medizinische Verlags- und Informationsdienste 2011, ISBN: 3-929-85110-5 .
  26. Henne-Bruns et al.: Duale Reihe Chirurgie. 2. Auflage Thieme 2007, ISBN: 3-131-25292-8 .
  27. Eckstein et al.: Ultraschall-Screening abdominaler Aortenaneurysmen In: Deutsches Ärzteblatt Online. Band: 106, Nummer: 41, 2009, doi: 10.3238/arztebl.2009.0657 . | Open in Read by QxMD .
  28. Sheard et al.: Imaging of Acute Respiratory Distress Syndrome In: Respiratory Care. Band: 57, Nummer: 4, 2012, doi: 10.4187/respcare.01731 . | Open in Read by QxMD p. 607-612.
  29. Siewert: Chirurgie. Springer 1998, ISBN: 978-3-662-06248-7 .