• Klinik

Interstitielle Lungenparenchymerkrankungen (Diffuse Lungenparenchymerkrankungen…)

Abstract

Interstitielle Lungenparenchymerkrankungen sind eine heterogene Gruppe von Lungenerkrankungen unterschiedlicher Ätiologie, die aber allesamt durch Zunahme des Bindegewebes zu Lungenfibrose führen. Leitsymptome sind Belastungsdyspnoe und trockener Husten. In der Auskultation kann beidseitig ein basales inspiratorisches Knisterrasseln auffallen. Ist die Ursache bekannt (autoimmun, Medikamente, infektiös), wird die zugrunde liegende Erkrankung behandelt, andernfalls erfolgt ein Therapieversuch mit Immunsuppressiva. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu respiratorischer Insuffizienz und Cor pulmonale mit Rechtsherzinsuffizienz.

Ätiologie

Symptome/Klinik

Allgemein

Speziell

Beide Formen gehören nach der Klassifikation der American Thoracic Society 2002 zu den idiopathischen interstitiellen Pneumonien (hier kurz dargestellt, da schon als Falschantwort vom IMPP gefragt)

Diagnostik

Therapie

Komplikationen

Es werden die wichtigsten Komplikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Kodierung nach ICD-10-GM Version 2018

Quelle: In Anlehnung an die ICD-10-GM Version 2018, DIMDI.