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Ösophaguschirurgie

Letzte Aktualisierung: 15.6.2026

Zusammenfassungtoggle arrow icon

Die Ösophaguschirurgie umfasst ein breites Spektrum an Eingriffen, von funktionellen Operationen wie der Myotomie bis hin zu komplexen onkologischen Resektionen. Von chirurgischer Bedeutung ist die Einteilung des Ösophagus in 3 Abschnitte (zervikal, thorakal, abdominal) sowie die Kenntnis der Leitungsbahnen. Hauptindikationen für chirurgische Interventionen sind das Ösophaguskarzinom, Perforationen sowie benigne Erkrankungen (bspw. Achalasie, Divertikel). Bei bösartigen Tumoren ist i.d.R. eine subtotale oder totale Ösophagektomie erforderlich, die meist mit einer 2- oder 3-Feld-Lymphadenektomie kombiniert wird. Die Ivor-Lewis-Operation stellt dabei das Standardverfahren für distale thorakale Tumoren dar und kombiniert einen abdominalen mit einem thorakalen Zugangsweg. Zur Wiederherstellung der Nahrungspassage wird bevorzugt der Magenhochzug eingesetzt, alternativ sind auch Kolon- oder Jejunuminterponate möglich. Zu den schwerwiegenden postoperativen Komplikationen gehört insb. die Anastomoseninsuffizienz, die zu einer Mediastinitis führen kann.

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Anatomische Grundlagentoggle arrow icon

Viele anatomische Strukturen müssen bei ösophaguschirurgischen Eingriffen berücksichtigt werden. Zur allgemeinen Anatomie siehe: Ösophagus, Brusthöhle und Brustwand.

Topografie

Topografie der Ösophagusabschnitte
Abschnitt Zervikaler Ösophagus Thorakaler Ösophagus Abdominaler Ösophagus
Krümmung
  • Nach links
  • Nach rechts
  • Nach links
Nachbarstrukturen und -räume
Bänder, Netze und Faszien

Chirurgisch relevante Leitungsbahnen

Relevante Leitungsbahnen der Ösophagusabschnitte
Abschnitt Zervikaler Ösophagus

Thorakaler Ösophagus

Abdominaler Ösophagus
Arterien
Venen
Nerven
  • Trunci vagales ziehen an der Vorder- und Rückseite des Ösophagus durch den Hiatus

Bei Eingriffen am Ösophagus muss besonders auf den N. laryngeus recurrens sinister geachtet werden!

Lymphatisches System

Lymphgefäßnetze

Die Lymphdrainage des Ösophagus erfolgt aufgrund unregelmäßiger Lymphgefäßnetze über weite Strecken und nicht streng segmental, sodass Tumorzellen nach kranial und kaudal drainieren können!

Klassifikation der Lymphknotenstationen nach JES (Japan Esophageal Society) [2][3]

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Zugänge zum Ösophagustoggle arrow icon

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Nicht-resezierende Eingriffe am Ösophagustoggle arrow icon

Das chirurgische Spektrum beinhaltet viele nicht-resezierende Eingriffe am Ösophagus. Eine Auswahl wichtiger Verfahren ist hier zur Orientierung grob dargestellt. Für eine beispielhafte, detaillierte Beschreibung eines häufig durchgeführten kombinierten Eingriffs siehe: Zervikale Myotomie mit Divertikelausschaltung - Durchführung.

Chirurgische Therapie einer Ösophagusperforation [4]

  • Indikationen: Defekte, die nicht mit konservativem oder endoskopischem Management therapierbar sind, aber kein resezierendes Verfahren erfordern
    • Akute, ausgedehnte freie Perforation
    • Eröffnung der Pleura mediastinalis
    • Intraperitoneale Perforation
    • Kleinere Perforationen nach Versagen der konservativen Therapie
  • Schnittführung: Je nach Lokalisation und Ausdehnung
  • Durchführung: 2- bis 3-schichtige Naht, anschließend Deckung mit gestieltem Muskellappen, Pleura, Magenfundus oder Omentum majus

Ösophaguserhaltende extramukosale Enukleationsresektion

  • Indikationen
    • Leiomyome bis 10 cm ohne Mukosabeteiligung
    • Ggf. GIST mit intakter Kapsel
  • Schnittführung: Je nach Lokalisation und Ausdehnung, i.d.R. minimalinvasiv
  • Durchführung
    • Enukleation unter Schonung der Mukosa
    • Entnahmestelle je nach Größe mit Naht und/oder Gewebeplastik verschließen
    • Ggf. intraoperative Dichtigkeitsprüfung mittels flexibler Endoskopie

Zervikale Myotomie mit Divertikelausschaltung [4]

Distale Myotomie nach Gottstein und Heller

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Zervikale Myotomie mit Divertikelausschaltung - Durchführungtoggle arrow icon

Durchführung einer zervikalen Myotomie des Ösophagus mit Divertikelausschaltung
OP-Schritt Ziel Durchführung

Lagerung

  • Linke Halsseite optimal darstellen
  • Prävertebrale Strukturen anspannen
  • Rückenlage
  • Kopf ist leicht bis moderat rekliniert und nach rechts gedreht

Zervikaler Zugang und Präparation

  • Retropharyngealraum erreichen
  • Anatomische Basis des Divertikels freilegen

Extramuköse Myotomie

Divertikelausschaltung

  • Reservoir für Speisereste entfernen
  • Divertikelsack und -hals zirkulär freipräparieren
  • Kleine Divertikel (Brombart-Klassifikation I–II): Divertikulopexie
  • Große Divertikel (Brombart-Klassifikation III–IV): Divertikel absetzen, bspw. mit Linearstapler, und mit Tabaksbeutelnaht verschließen

Abschluss

  • Hämostase sicherstellen
  • Zugangswege sicher verschließen

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Resezierende Eingriffe am Ösophagustoggle arrow icon

Das chirurgische Spektrum beinhaltet viele resezierende Eingriffe am Ösophagus. Eine Auswahl wichtiger Verfahren ist hier zur Orientierung grob dargestellt. Für eine beispielhafte, detaillierte Beschreibung regelmäßig durchgeführter Eingriffe siehe: Subtotale Ösophagektomie nach Ivor-Lewis - Durchführung und totale Ösophagektomie nach McKeown - Durchführung.

Partielle Ösophagusresektion

Zervikale Ösophagusresektion

Distale Ösophagus- und Kardiaresektion

Subtotale und totale Ösophagektomie

Subtotale Ösophagektomie nach Ivor-Lewis

Subtotale Ösophagektomie nach Orringer

Totale Ösophagektomie nach McKeown

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Subtotale Ösophagektomie nach Ivor-Lewis - Durchführungtoggle arrow icon

Übersicht

1. OP-Phase: Abdomen

Durchführung einer subtotalen Ösophagektomie (Ivor-Lewis), abdominaler Abschnitt

OP-Schritt

Ziel Durchführung

Lagerung

  • Oberbauch optimal zugänglich machen

Zugang und Exploration

Mobilisation der großen Kurvatur

  • Magen vollständig von den linksseitigen und posterioren Anheftungen ablösen

Mobilisation der kleinen Kurvatur

Präparation und Dissektion abdominaler Gefäße

Abdominale Lymphknotendissektion

Mobilisation des distalen Ösophagus

Magen als Ersatzorgan vorbereiten

  • Organe für die Anastomose positionieren und eröffnen
  • Ggf. Klammernahtreihe des Magenschlauchs in Richtung der rechten Thoraxwand ausrichten

Ggf. Anlage einer Katheterjejunostomie [8]

Abschluss des abdominalen Eingriffs

2. OP-Phase: Thorax

Durchführung einer subtotalen Ösophagektomie (Ivor-Lewis), thorakaler Abschnitt
OP-Schritt Ziel Durchführung

Lagerung

  • Optionen
    • Rückenlage mit 25°-Linkskippung
    • Bauchlage, ggf. halb schräg

Zugang und Exploration

Mobilisation

Präparation und Dissektion thorakaler Gefäße

Thorakale Lymphknotendissektion

Abschließende OP-Phase: Resektatentnahme und Rekonstruktion

Durchführung einer subtotalen Ösophagektomie (Ivor-Lewis), Verbinden von thorakalem und abdominalem OP-Gebiet
OP-Schritt Ziel Durchführung

Resektatentnahme

  • Resektat sicher bergen
  • Intrathorakale Anastomose vorbereiten

Ösophagogastrostomie (Ivor-Lewis)

Abschluss

  • Abdominale Hämostase sicherstellen
  • Zugangswege sicher verschließen

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Totale Ösophagektomie nach McKeown - Durchführungtoggle arrow icon

Übersicht

1. OP-Phase: Thorax

Durchführung einer totalen Ösophagektomie (McKeown), thorakaler Abschnitt

OP-Schritte

Ziel Durchführung

Lagerung

  • Optionen
    • Rückenlage mit 25°-Linkskippung
    • Bauchlage, ggf. halb schräg

Zugang und Exploration

Mobilisation

Präparation und Dissektion thorakaler Gefäße

Thorakale Lymphknotendissektion

Abschluss des thorakalen Abschnitts

  • Thorakale Hämostase sicherstellen
  • Zugangswege sicher verschließen
  • Abdominalen Abschnitt vorbereiten

2. OP-Phase: Abdomen

Durchführung einer totalen Ösophagektomie (McKeown), abdominaler Abschnitt
OP-Schritte Ziel Durchführung

Lagerung

  • Oberbauch optimal zugänglich machen

Zugang und Exploration

Mobilisation der großen Kurvatur

  • Magen vollständig von den linksseitigen und posterioren Anheftungen ablösen

Mobilisation der kleinen Kurvatur

Präparation und Dissektion abdominaler Gefäße

Abdominale Lymphknotendissektion

Mobilisation des distalen Ösophagus

  • Hochzug vorbereiten

Ggf. Anlage einer Katheterjejunostomie [8]

Abschluss des abdominalen Abschnitts

  • Abdominale Hämostase sicherstellen und Zugangswege sicher verschließen

3. OP-Phase: Hals

Durchführung einer totalen Ösophagektomie (McKeown), zervikaler Abschnitt
OP-Schritt Ziel Durchführung

Lagerung

  • Zervikalen Thorax optimal zugänglich machen
  • Rückenlage mit Rechtskippung
  • Kopf leicht rekliniert

Zugang und Mobilisation

  • Ösophagus optimal darstellen und vollständig zervikal mobilisieren

Absetzen des Ösophagus

  • Entnahme des Resektats vorbereiten
  • Vollständige Mobilisation überprüfen
  • Ösophagus zervikal absetzen

Abschließende OP-Phase: Resektatentnahme und Rekonstruktion

Durchführung einer totalen Ösophagektomie (McKeown), Resektatentnahme und Rekonstruktion
OP-Schritt Ziel Durchführung

Resektatentnahme

  • Resektat sicher bergen
  • Zervikale Anastomose vorbereiten
  • Ausreichende Mobilisation von Ösophagus und Magen überprüfen
  • Minimalinvasives Vorgehen: Mini-Laparotomie anlegen
  • Magenschlauch mit dem Linearstapler formen
  • Resektat entnehmen

Ösophagogastrostomie (McKeown)

Abschluss

  • Abdominale Hämostase sicherstellen
  • Zugangswege sicher verschließen
  • Finale Inspektion
  • Hautnaht aller Zugänge
  • Thoraxdrainage mit Mehrkammersystem einlegen
  • Mediastinaldrainage platzieren, ventrolaterale ausleiten
  • Nasogastrale Sonde platzieren

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Rekonstruktion nach Ösophagusresektiontoggle arrow icon

Verfahren

Magenhochzug

Koloninterposition nach resezierenden Eingriffen am Ösophagus

Jejunuminterposition nach resezierenden Eingriffen am Ösophagus

Wahl des Verfahrens

Die Wahl des Ersatzorgans und die Lage der Anastomose werden maßgeblich durch die Tumorausdehnung, das notwendige Resektionsausmaß, die Verfügbarkeit des Magens, patientenspezifische Faktoren und die chirurgische Expertise bestimmt.

Rekonstruktionsformen [9]

Vergleich der verschiedenen Verfahren zur Rekonstruktion nach resezierenden Eingriffen am Ösophagus
Verfahren Vorteile Nachteile
Magenhochzug
  • Präparation einfach: Nur eine Anastomose nötig
  • Transport- und Reservoirfunktion des Magens bleiben erhalten
  • Ausgeprägte Gefäßversorgung
  • Niedrigste Insuffizienzrate
  • Reflux häufig
  • PPI lebenslang notwendig
  • Aspirationsneigung
  • Magenentleerungsstörungen
  • Höchste Strikturenrate
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit
Koloninterposition
  • Niedrigste Strikturenrate
Jejunuminterposition
  • Jejunum meist frei von Vorerkrankungen
  • Lumendurchmesser ähnelt dem des Ösophagus
  • Ausgeprägte Formstabilität
  • Rege Peristaltik
  • Präparation komplex: Viele intestinale und vaskuläre Anastomosen nötig
  • Höchste Insuffizienzrate
  • Ersatz des kompletten Ösophagus aufgrund der ungünstigen Gefäßanatomie schwierig

Lokalisation der Ösophagusanastomose

Vergleich der verschiedenen Lokalisationen der oralen Ösophagusanastomose nach resezierenden Eingriffen am Ösophagus
Lokalisation Vorteile Nachteile
Zervikal
Thorakal

Führung des Rekonstruktionsorgans

Vergleich der verschiedene Wege der Rekonstruktion nach resezierenden Eingriffen am Ösophagus
Führungsweg Vorteile Nachteile
Hinteres Mediastinum
  • Kurze Strecke
  • Gerader Verlauf
  • Gute Schluckfunktion
  • Anastomose zervikal oder thorakal möglich
  • Lokalrezidiv könnte auf Rekonstruktionsorgan drücken
  • Rekonstruktionsorgan liegt im möglichen Bestrahlungsgebiet
Vorderes Mediastinum
  • Rekonstruktionsorgan liegt fern möglicher Lokalrezidive
  • Rekonstruktionsorgan liegt fern eines möglichen Bestrahlungsgebietes
  • Weite Strecke
  • Zervikale Anastomose zwingend notwendig
  • Schlechtere Schluckfunktion
  • Gefahr für Siphonbildung am Übergang zum Hals
Antesternal (subkutan)
  • Nur in besonderen Ausnahmesituationen als Alternative genutzt, bspw. nach großer Voroperation im Mediastinum
  • Route sehr ungünstig
  • Sehr weite Strecke
  • Viele Deviationen
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Komplikationentoggle arrow icon

Allgemeine Komplikationen

Verletzung des N. laryngeus recurrens [11]

Verletzung eines Lymphgefäßes mit Chylusfistel oder Chylothorax [12]

Verletzung des Tracheobronchialsystems mit ösophagotrachealer oder ösophagobronchialer Fistel

Weitere allgemeine Komplikationen

Spezifische Komplikationen bei resezierenden Eingriffen am Ösophagus

Magenentleerungsstörung [6]

Innere Hernie (Enterothorax)

Insuffizienz der Ösophagusanastomose [13][14]

  • Häufigkeit: Zervikale Anastomose bis zu 30%, thorakale Anastomose 10–15%
  • Ätiologie
    • Minderperfusion des Rekonstruktionsorgans (Interponatnekrose)
    • Spannungen im Gewebe
  • Symptome, siehe: Anastomoseninsuffizienz, insb. bei zervikalen Anastomosen auch fauliger Geruch aus dem Mund oder der Wunde
  • Mögliche Folgen
  • Diagnostik
  • Therapie
    • Bei früher Insuffizienz
    • Bei später Insuffizienz der zervikalen Anastomose : Wunddrainage und Spülung, ggf. Vakuumtherapie
    • Bei später Insuffizienz der thorakalen Anastomose
      • Kleine Insuffizienzen ohne Sepsis: Konservativer Therapieversuch
      • Gut drainierte Insuffizienzen bis zu 50–60% der Zirkumferenz: Endoskopische Therapie
      • Große und nicht-gedeckte Insuffizienzen mit Ausbreitung in benachbarte Räume und/oder Sepsis: Rethorakotomie
        • Herdsanierung und Drainageneinlage
        • Ggf. Reanastomosierung oder Resektion des Rekonstruktionsorgans
  • Prävention
    • Sorgfältige Evaluation von Vorerkrankungen und intraoperativem Zustand des Rekonstruktionsorgans sowie des Rekonstruktionswegs
    • Atraumatische Operationstechnik
    • Bei Risikopatient:innen auch experimentelle Ansätze, bspw. die präoperative ischämische Konditionierung des Magens

Eine Insuffizienz der Ösophagusanastomose ist eine häufige und gefährliche Komplikation, bei der die Diagnose so früh wie möglich gestellt werden sollte!

Es werden die wichtigsten Komplikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

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Ambulante Nachbehandlungtoggle arrow icon

  • Allgemeine Maßnahmen
  • Langfristige Maßnahmen nach resezierenden Eingriffen, insb. nach Magenhochzug
    • Ernährungsberatung
      • Allgemein
        • 6–10 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilen
        • Jeden Bissen ca. 20× kauen
        • In einem zeitlichen Abstand von ca. 50 min essen und trinken
        • Kohlensäure sowie extrem kalte oder heiße Getränke meiden
        • Gezielt hochkalorische Speisen wählen
      • Bei Reflux und Schluckbeschwerden
        • Nach der Mahlzeit mind. 20 min nicht flach liegen, Oberkörper hochlagern
        • Speisen bei Bedarf weich kochen oder zerstampfen
    • Medikamente und Supplemente
    • Lebensstil und Nachsorge
      • 2–3× wöchentlich moderat Ausdauer trainieren
      • Patient:innen kontrollieren regelmäßig ihr Körpergewicht ( wöchentlich)

In der Nachsorge sind insb. bei gleichzeitiger Magenresektion oder gleichzeitigem Magenhochzug besondere Herausforderungen zu managen und langfristige Maßnahmen zu ergreifen!

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