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Brusthöhle (Thorax)

Abstract

Der Thorax setzt sich aus der Brustwand, der Brusthöhle und den enthaltenen Thoraxorganen zusammen. Nach kranial wird die Brusthöhle durch die obere Thoraxapertur und nach kaudal durch die untere Thoraxapertur mit dem Zwerchfell begrenzt. Nach ventral und dorsal bilden die Rippen und das Sternum bzw. die Rippen und die Brustwirbelsäule die Begrenzungen. Die Brusthöhle wird in ein Mediastinum und zwei Pleurahöhlen gegliedert. Die Pleurahöhlen beherbergen nur die Lungen; alle anderen Organe (Thymus, kaudale Trachea, Oesophagus und Herz) sowie große Leitungsbahnen des Thorax verlaufen durch das Mediastinum.

Mediastinum

Das Mediastinum ist der zentrale Raum der Brusthöhle, durch den sämtliche Leitungsbahnen sowie Organe (bis auf die Lungen) der Brusthöhle verlaufen. Ventral wird es durch das Sternum, dorsal durch die Wirbelsäule und lateral durch die beiden Pleurahöhlen begrenzt. Anatomisch wird ein oberes und ein unteres Mediastinum unterschieden, wobei das untere Mediastinum wiederum in drei weitere Abschnitte gegliedert wird.

Lage Enthaltene Organe/Strukturen

Oberes Mediastinum

(= Mediastinum superius)

  • Zwischen der Rückseite des Manubrium sterni und der Vorderseite von BWK 1–4

Unteres Mediastinum

(= Mediastinum inferius)

Vorderes Mediastinum (= Mediastinum anterius)

Mittleres Mediastinum (= Mediastinum medius)

  • Bereich, der vom Herzen eingenommen wird

Hinteres Mediastinum (= Mediastinum posterius)

Mediastinitis
Eine Entzündung des Mediastinalraums (=Mediastinitis) wird in den meisten Fälle durch Bakterien hervorgerufen. Die häufigste Ursache für die Bakterienbesiedelung ist ein Defekt der Speiseröhre (Oesophagusperforation) bspw. im Rahmen einer Gastroskopie oder eines Tumorleidens. Auch durch absteigende Entzündungen aus dem Hals- oder Nasenraum oder durch ein Thoraxtrauma können Bakterien in das Mediastinum gelangen. Symptome können Fieber, Schmerzen hinter dem Brustbein oder im Rücken, ggf. auch ein Hautemphysem am Hals und im Gesicht bis hin zur Schocksymptomatik sein. Eine akute Mediastinitis kann lebensbedrohlich sein und muss – neben einer Therapie der ursächlichen Erkrankung – mit einer Drainage des entzündeten Gewebes sowie mit Antibiotika behandelt werden.

Pleurahöhle

Es gibt zwei Pleurahöhlen (= Cavitas pleuralis): eine rechte (= Cavitas pleuralis dexter) und eine linke (= Cavitas pleuralis sinister). Die Höhlen dienen der Lunge als Verschiebe- und Reserveraum bei ihren Atembewegungen. Die Pleurahöhlen werden von einer Mesothelschicht ausgekleidet, die als Pleura bezeichnet wird. Unterschieden werden zwei Blätter der Pleura: die Pleura visceralis, die die Lunge bedeckt und die Pleura parietalis, die die Innenseite der Brusthöhle auskleidet. Zwischen den beiden Pleurablättern befindet sich die sog. Pleuraflüssigkeit.

Pleurablätter

Bei den Pleurablättern handelt es sich um seröse Häute aus Mesothel.

Die Pleura parietalis mit der Pleurakuppel überragt die obere Thoraxapertur etwa um 3 cm!

Am Lungenhilus gehen die Pleura parietalis und die Pleura visceralis ineinander über und bilden das Ligamentum pulmonale, welches zum Zwerchfell hin zieht!

Versorgung der Pleurablätter

Versorgung der Pleurablätter
Pleura visceralis Pleura parietalis
Gefäßversorgung
Arteriell
Venös
  • Vv. intercostales
  • Vv. pericardiacophrenica
Innervation
Sensibel
  • Ist nicht innerviert!
Lymphabfluss
Lymphstationen
  • Nll. intercostales
  • Nll. parasternales
  • Nll. mediastinales anteriores
  • Nll. mediastinales posteriores
  • Nll. phrenici superiores
  • Nll. praevertebrales

Die viszerale Pleura ist nicht innerviert und somit nicht schmerzempfindlich!

Recessus pleurales

An der Stelle, an der die verschiedenen Anteile der Pleura parietalis ineinander übergehen, bildet die Pleura parietalis Aussackungen (= Recessus pleurales), die bei tiefer Inspiration als Reserveräume für die Lunge dienen.

Pleurafreie Dreiecke

Zwischen der 2. und 4. Rippe hinter dem Sternum berühren sich die Umschlagsränder der Pleura parietalis der rechten und linken Seite. Oberhalb und Unterhalb dieser Kontaktstelle weichen die Umschlagsfalten der Pleura parietalis beider Seiten auseinander, wodurch zwei pleurafreie Dreiecke entstehen.

Pleuraflüssigkeit

Bei der Pleuraflüssigkeit handelt es sich um eine seröse Flüssigkeit, die sich zwischen den beiden Pleurablättern befindet.

Pleuraerguss

Arterielle Gefäße

Die größte und wichtigste Arterie, die durch die Brusthöhle zieht, ist die Aorta. Der Teil von ihr, der durch den Thorax zieht, gliedert sich in drei Abschnitte. Zudem befinden sich die Lungenarterien (= Arteriae pulmonales) im Mediastinum, die unter dem Aortenbogen aus dem Truncus pulmonalis hervorgehen.

Aorta im Mediastinum

Die Aorta geht im Brustraum aus der Aortenklappe des Herzens hervor und gliedert sich entsprechend ihres Verlaufs in drei Abschnitte: Aorta ascendens, Aortenbogen und Aorta descendens.

Aorta ascendens

Die Aorta ascendens geht als aufsteigender Aortenabschnitt direkt aus der Aortenklappe hervor und verläuft die meiste Zeit innerhalb des Herzbeutels. Direkt nach ihrem Ursprung aus dem Herzen gehen die Koronararterien aus ihr hervor.

Ursprung
Verlauf
  • Verläuft aufsteigend
  • Verläuft größtenteils innerhalb des Herzbeutels
Abgänge
Versorgungsgebiet
  • Herzwand

Direkt am Ursprung der Aorta ascendens ist die Gefäßwand auf Höhe der drei Taschen der Aortenklappe zu den sog. Sinus aortae erweitert; hier entspringen die Koronararterien. Zusammen werden die Sinus als Bulbus aortae bezeichnet!

Aortenbogen

Als Aortenbogen (= Arcus aortae) wird der Teil der Aorta bezeichnet, ab dem der Truncus brachiocephalicus die Aorta verlässt.

Ursprung
Verlauf
  • Verläuft bogenförmig nach links und dorsal
  • Zieht auf Höhe des 4. BWK auf die linke Seite der Wirbelsäule
Lagebeziehung
  • Krümmt sich um die linke Lungenwurzel
  • Hinterlässt auf der linken Lungenoberfläche einen Abdruck
  • Enge topographische Beziehung zum Ösophagus und zur Trachea
Abgänge
Versorgungsgebiet
  • Kopf
  • Arme

Kurz vor dem Übergang in die Aorta descendens ist der Aortenbogen häufig etwas verengt, diesen Bereich nennt man Aortenisthmus!

Aortenisthmusstenose
Eine Aortenisthmusstenose bezeichnet eine angeborene Verengung der Aorta im Bereich des Aortenisthmus. Um die Verengung zu kompensieren, entsteht ein Umgehungskreislauf über die Aa. thoracicae internae und die Interkostalarterien. Deren stärkere Durchblutung führt zu einer Druckbelastung und Druckatrophie der den Arterien angrenzenden Rippen, was sich als Einkerbungen am Rippenunterrand (= Rippenusuren) im Röntgenbild nachweisen lässt. Da ein solches Bild erst nach langer Krankheit entsteht, treten Rippenusuren meist erst ab dem 5. Lebensjahr auf.

Aorta descendens (Pars thoracica)

Die absteigende Aorta descendens wird im Brustraum auch als Aorta thoracica und im Bauchraum als Aorta abdominalis bezeichnet.

Ursprung
Verlauf
  • Verläuft absteigend in den Bauchraum
  • Verläuft links der Wirbelsäule
Lagebeziehung
Abgänge
Versorgungsgebiet

Äste der thorakalen Aorta

In der folgenden Tabelle sind die Abgänge aller Abschnitte der thorakalen Aorta dargestellt und ihre wichtigsten Äste so wie Versorgungsgebiete aufgelistet.

Abgänge Äste Versorgungsgebiet
Aorta ascendens

A. coronaria dextra

A. coronaria sinistra

Aortenbogen

Truncus brachiocephalicus

  • Kopf und Arme

A. carotis communis sinistra

A. subclavia sinistra

Aorta descendens Paarige Abgänge

Aa. intercostales posteriores

Aa. subcostales

Aa. phrenicae superiores

Unpaare Abgänge

Truncus pulmonalis

Der Truncus pulmonalis entspringt aus der Pulmonalklappe des rechten Herzens. Unterhalb des Aortenbogens teilt er sich in die Arteriae pulmonales dextra und sinistra (=rechte und linke Lungenarterie) auf, die zur rechten bzw. linken Lunge ziehen und diese versorgen.

Ursprung
Verlauf
Lagebeziehung
Aufzweigung
Versorgungsgebiet

Die Aorta und der Truncus pulmonalis werden durch das Ligamentum arteriosum (obliterierter Ductus arteriosus Botalli) bindegewebig verbunden!

Venöse Gefäße

Der Zustrom des venösen Blutes aus den Organen ins Herz erfolgt fast ausschließlich über die Vena cava superior und Vena cava inferior. Sie haben eine enge Verbindung zum Azygossystem der Körperwand und verlaufen etwa senkrecht zu den Venae pulmonales.

Vena cava superior

Ursprung
Verlauf
Zuflüsse
Stromgebiet

Die V. cava superior besitzt ebenso wie die V. cava inferior keine Venenklappen. Grund dafür sind der große Durchmesser und die starke Saugwirkung des Herzens!

Venae brachiocephalicae

Ursprung
Verlauf
Zuflüsse
Stromgebiet

Vena cava inferior

Die V. cava inferior sammelt das venöse Blut der unteren Extremitäten, des Beckens und des Bauchraumes. Sie tritt durch das Foramen venae cavae des Zwerchfells in die Brusthöhle und mündet direkt oberhalb des Zwerchfells in den rechten Vorhof. Zur genaueren Übersicht siehe LK Leitungsbahnen des Bauchraums.

Azygossystem

Zum Azygossystem gehören die Vena azygos, die Vena hemiazygos und die Vena hemiazygos accessoria.

Vena azygos

Die Vena azygos ist eine unpaare Vene, die nur auf der rechten Körperseite vorkommt. Sie bildet die Fortsetzung der rechten V. lumbalis ascendens der Bauchhöhle.

Ursprung
Verlauf
  • Verläuft an der hinteren Thoraxwand rechts paravertebral
Zuflüsse
Stromgebiet

Die Vena azygos gibt es nur auf der rechten Körperseite!

Vena hemiazygos

Die Vena hemiazygos ist eine unpaare Vene, die nur auf der linken Körperseite vorkommt. Sie bildet die Fortsetzung der linken V. lumbalis ascendens der Bauchhöhle.

Ursprung
Verlauf
  • Verläuft an der hinteren Thoraxwand links paravertebral
  • Kreuzt i.d.R. auf Höhe von BWK 8 auf die rechte Seite und mündet in die V. azygos
Zuflüsse
Stromgebiet

Die Vena hemiazygos gibt es nur auf der linken Körperseite!

Vena hemiazygos accessoria

Ursprung
Verlauf
Zuflüsse
  • V. intercostalis superior sinistra
Stromgebiet

Venae pulmonales

Die Venae pulmonales leiten das mit Sauerstoff angereicherte Blut aus den Lungen in den linken Vorhof. Zur genaueren Darstellung siehe LK Trachea und Lunge.

Nervensystem

In der Brusthöhle befinden sich v.a. Fasern des vegetativen Nervensystems zur Innervation der Organe. Als wichtiger somatischer Nerv zieht zudem der N. phrenicus mit seinen Ästen zu Perikard und Zwerchfell.

Sympathisches Nervensystem in der Brusthöhle

Die sympathischen Nervenfasern in der Brusthöhle entstammen dem sog. Grenzstrang (= Truncus sympathicus).

  • Verlauf des Sympathikus in der Brusthöhle
    • Zieht beidseits der Wirbelsäule senkrecht nach kaudal
    • Bildet in jedem Segment ein Grenzstrangganglion
      • Miteinander verbunden durch R. interganglionares
      • Verbunden mit den Intercostalnerven durch Rr. communicantes, Rr. communicantes albus und R. communicans griseus
  • Äste des Sympathikus in der Brusthöhle

Parasympathisches Nervensystem in der Brusthöhle

Die parasympathischen Nervenfasern in der Brusthöhle entstammen dem N. vagus.

Somatisches Nervensystem in der Brusthöhle – Nervus phrenicus

Der Hauptnerv, der vom somatischen Nervensystem durch die Brusthöhle zieht, ist der N. phrenicus. Er ist ein gemischter Nerv und gibt sowohl sensible als auch motorische Äste ab.

Der N. phrenicus ist entwicklungsgeschichtlich ein Halsnerv und erhält seine Fasern aus den Segmenten C3–C5!

Lymphgefäße

Es gibt einige wichtige Lymphgefäße im Brustraum. Dazu zählen der Ductus thoracicus und der Ductus lymphaticus dexter.

Ductus thoracicus

Der Ductus thoracicus ist die größte Lymphbahn des Körpers. Er sammelt die Lymphflüssigkeit der unteren Körperhälfte, der linken thorakalen Organe, des linken Arms und der linken Kopfhälfte und leitet sie in den linken Venenwinkel. Aufgrund der milchartigen Konsistenz der Lymphe nach der Nahrungsaufnahme wird er häufig auch "Milchbrustgang" genannt.

Tastbarer Virchow-Lymphknoten
Der sog. Virchow-Lymphknoten befindet sich kurz vor der Stelle, an der der Ductus thoracicus in den linken Venenwinkel mündet. Bei sehr fortgeschrittenen Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts (v.a. beim Magenkarzinom) kann der Lymphknoten supraklavikulär tast- oder sogar sichtbar sein. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Tumorzellen bereits ausgeprägt über das Lymphsystem metastasiert haben.

Ductus lymphaticus dexter

Der Ductus lymphaticus dexter sammelt die Lymphflüssigkeit des rechten oberen Quadranten des Körpers und mündet in den rechten Venenwinkel.

Zwerchfell

Das Zwerchfell ist eine Muskelplatte, die den Pleuraraum (Thorax) vom Peritonealraum (Abdomen) trennt. Es ist der wichtigste Atemmuskel.

Makroskopische Anatomie

Steckbrief

Aufbau

Das Zwerchfell besteht aus einem bindegewebigen Zentrum, das durch verschiedene Muskelstränge mit den Rippen und der Wirbelsäule verbunden ist.

Gefäßversorgung und Innervation

Gefäßversorgung
Arteriell
Venös
Innervation
Motorisch/sensibel
Lymphabfluss
Lymphstationen
  • Nll. phrenici superiores und inferiores

C 3, 4, 5 keep the diaphragma alive!

Topographie des Zwerchfells

Da das Zwerchfell Brust- und Bauchraum trennt, müssen viele wichtige Strukturen durch Öffnungen im Zwerchfell ziehen.

Durchtrittslöcher im Zwerchfell Durchtretende Strukturen
Foramen venae cavae
Hiatus oesophageus
Hiatus aorticus
Trigonum sternocostale (Larrey-Spalte)
  • A./V. thoracica interna
Trigonum lumbocostale (Bochdalek-Lücke)
Spalten in den Muskelzügen der LWK
  • V. (hemi‑)azygos
  • Nn. splanchnici
Spalten zwischen Muskelzügen zur LWK und zum Psoas

Mikroskopische Anatomie des Zwerchfells

Der mikroskopische Aufbau des Zwerchfells entspricht dem eines normalen quergestreiften Muskels. Siehe dazu Kapitel: Skelettmuskulatur).

Funktion des Zwerchfells

Das Zwerchfell ist der wichtigste Muskel der Atmung. Bei der Inspiration spannt es sich an und senkt sich damit vom Niveau der 4. auf das der 7. Rippe. Dadurch wird das intrathorakale Volumen vergrößert und die Lunge folgt wegen des negativen intrapleuralen Drucks nach. (Siehe auch LK Lunge: Ablauf der Atmung).

Entwicklung des Zwerchfells

Das Zwerchfell entsteht aus drei Anteilen: Dem Septum transversum, den paarigen Pleuroperitonealfalten und der Muskulatur aus der Leibeswand.

  • 3. Entwicklungswoche: Das Septum transversum bildet sich aus einer Mesenchymverdickung kaudal des Herzens und wächst von ventral in Richtung Ösophagus.
  • 6.–7. Entwicklungswoche: Die Pleuroperitonealfalten wachsen von dorsal auf das Septum transversum zu und verbinden sich mit diesem.
  • 4. Entwicklungsmonat: Die Muskelzellen der Leibeswand wandern von peripher in das fetale Zwerchfell ein.

Wiederholungsfragen zum Kapitel Brusthöhle

Mediastinum

Welche Bereiche unterscheidet man im Mediastinum und wo liegen deren Grenzen?

Welche Strukturen liegen im Mediastinum anterius?

Welche Nerven liegen sowohl im Mediastinum superius als auch im Mediastinum medius?

Pleurahöhle

Woraus bestehen die Pleurablätter und an welcher Stelle gehen Pleura visceralis und parietalis ineinander über?

Wie wird die Pleura parietalis arteriell versorgt?

Was sind die sog. Recessus pleurales und wo befinden sie sich?

Wozu dient die Pleuraflüssigkeit und wieviel mL hat ein gesunder Erwachsener in etwa?

Wo befinden sich die beiden pleurafreien Dreiecke?

Arterielle und venöse Gefäße

Beschreibe den Verlauf der V. cava superior!

Welche venösen Gefäße liegen am weitesten ventral im oberen Mediastinum?

Beschreibe den Verlauf der V. azygos!

Wie wird der Ösophagus arteriell versorgt?

Welches arterielle Gefäß liegt genau zwischen Aorta ascendens und Aorta descendens?

Nervensystem und Lymphgefäße

In welchem Teil des Mediastinums liegt der Ductus thoracicus und wo mündet er? Was ist seine Aufgabe?

Welcher Nerv schlingt sich um die A. subclavia dextra?

Zwerchfell

Welche Durchtrittslöcher liegen in der Pars lumbalis des Zwerchfells und welche Strukturen treten hindurch?

Welche Gefäße versorgen das Zwerchfell venös und arteriell?

Wie gelangen die Nn. splanchnici und der Truncus sympathicus in die Brusthöhle?

Eine Sammlung von allgemeineren und offeneren Fragen zu den verschiedenen prüfungsrelevanten Themen findest du im Kapitel Beispielfragen aus dem mündlichen Physikum.