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Audiometrische Verfahren in der HNO

Letzte Aktualisierung: 28.3.2022

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In der audiometrischen Diagnostik der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde können durch verschiedene Testverfahren Ort und Ausmaß einer Schwerhörigkeit bestimmt werden. Schwerhörigkeit kann durch Störungen im äußeren Gehörgang, Mittel- oder Innenohr sowie zentral im Bereich von Hörnerv, Hörbahn oder Hörrinde entstehen. Je nach Ursprungsort der Störung wird die Schwerhörigkeit in Schallempfindungsschwerhörigkeit (Störung im Innenohr oder retrokochleär) und Schallleitungsschwerhörigkeit (Störung im Mittelohr, Trommelfell oder äußeren Gehörgang) eingeteilt. Das Ausmaß der Hörstörung kann von einer leichten Hörminderung bis zur Gehörlosigkeit reichen.

Unterschieden werden in der Audiometrie subjektive Testverfahren (die auf eine aktive Mitarbeit der Patient:innen angewiesen sind) von objektiven Testverfahren. Die einfachsten subjektiven Verfahren sind die Stimmgabelprüfungen nach Rinne und Weber, die eine orientierende Unterscheidung zwischen Schallempfindungs- und Schallleitungsstörung zulassen. Die am häufigsten durchgeführte apparative Untersuchung ist die Tonschwellenaudiometrie (im Volksmund "Hörtest" genannt), ein subjektives Verfahren zur Messung der frequenzabhängigen Hörempfindlichkeit. Ein objektives Verfahren ist bspw. die Messung otoakustischer Emissionen, die als Screeningtest auf Hörschäden bei Neugeborenen Verwendung findet.

Im Folgenden erfolgt eine differenzierte Darstellung der einzelnen subjektiven und objektiven audiometrischen Verfahren.

Schwerhörigkeit

Recruitment (Lautheitsausgleich) [1][2]

Einteilung

Übersicht der wichtigsten Verfahren

Hörtest

Schallempfindungsstörung Schallleitungsstörung
kochleär retrokochleär

Subjektive Verfahren.

Rinne-Versuch

Positiv

Positiv

Negativ

Weber-Versuch

Im gesunden Ohr gehört

Im gesunden Ohr gehört

Im kranken Ohr gehört

Sprachaudiometrie

Oft Diskriminationsverlust

Oft Diskriminationsverlust

Kein Diskriminationsverlust

Fowler-Test Positiv Kann negativ sein
SISI-Test 60–100% Kann 0–15% sein
Tonschwellenaudiometrie Hörverlust oft im hohen Tonbereich Hörverlust oft im hohen Tonbereich Differenz zwischen Luft- und Knochenleitung
Threshold Tone Decay Test (Carhart-Test) Schwellenschwund von 15–25 dB Schwellenschwund >30 dB
Objektive Verfahren
Hirnstammaudiometrie (Brainstem evoked Response Audiometry, BERA) Latenz normal Verlängerung der Latenz
Otoakustische Emissionen Fehlen Vorhanden Nicht nachweisbar
Stapediusreflexmessung Metz-Recruitment vorhanden Fehlt oft Reflex nicht nachweisbar
Tympanometrie Keine Änderung des Kurvenverlaufs Keine Änderung des Kurvenverlaufs Änderung des Kurvenverlaufs

Die Stimmgabelprüfungen nach Rinne und Weber ermöglichen eine Unterscheidung zwischen Schallempfindungs- und Schallleitungsstörung. Sie sind subjektive Verfahren, d.h. sie sind auf die aktive Mitarbeit der Patient:innen angewiesen.

Rinne- und Weber-Versuch

Rinne-Versuch

  • Kurzbeschreibung: Test der Schallleitung beider Ohren durch Vergleich der Hörschwelle für Luft- und Knochenleitung
  • Durchführung
    1. Stimmgabel durch Anschlagen zum Schwingen bringen und an einem Ohr auf den Proc. mastoideus setzen: Test der Knochenleitung
    2. Ist der Ton soweit abgeklungen, dass die untersuchte Person ihn nicht mehr hört, Stimmgabel ohne neuen Anschlag direkt vor das gleiche Ohr halten: Test der Luftleitung
  • Interpretation

Bei einer hochgradigen einseitigen Schallempfindungsstörung kann der Rinne-Versuch auch negativ ausfallen, wenn die Stimmgabel beim Anlegen auf das Mastoid über die Knochenleitung vom gesunden Ohr der Gegenseite gehört wird. Um diese Fehlinterpretation zu vermeiden, sollte immer zusätzlich der Weber-Versuch durchgeführt werden!

Weber-Versuch

  • Kurzbeschreibung: Test der Knochenleitung zur Unterscheidung von Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung bei einseitiger Schwerhörigkeit
  • Durchführung
    1. Stimmgabel durch Anschlagen zum Schwingen bringen und auf die Schädelmitte setzen
    2. Untersuchte Person fragen, ob sie den Ton in einem Ohr besser hört
  • Interpretation
    • Ton wird auf einer Seite lauter wahrgenommen: Sog. Lateralisation
    • Differenzierung von Schallleitungs- und Schallempfindungsstörungen in Kombination mit Ergebnis des Rinne-Versuchs
      • Keine Lateralisation → Physiologisch oder bei seitengleicher Schwerhörigkeit
      • Lateralisation in das hörgeschädigte (= Rinne-negativ getestete) Ohr → Hinweis auf eine Schallleitungsstörung dieser Seite
      • Lateralisation in das normal hörende (= Rinne-positiv getestete) Ohr → Hinweis auf eine Schallempfindungsstörung der Gegenseite

Übersicht über mögliche Befunde

Rinne links Rinne rechts Weber Möglicher Befund
Positiv Positiv Median Normales Gehör
Beidseits symmetrische Schallempfindungsstörung
Positiv Positiv Lateralisiert nach links Schallempfindungsstörung rechts
Positiv Positiv Lateralisiert nach rechts Schallempfindungsstörung links
Negativ Positiv Lateralisiert nach links Schallleitungsstörung links
Positiv Negativ Lateralisiert nach rechts Schallleitungsstörung rechts
Negativ Positiv Lateralisiert nach rechts Kombinierte Schwerhörigkeit links
Taubheit links
Negativ Negativ Median Beidseits symmetrische Schallleitungsstörung

Weber- und Rinne-Test sind orientierende Hörprüfungen zur Unterscheidung von Schallleitungs- und Schallempfindungsstörung!

Gellé-Versuch

  • Kurzbeschreibung: Test zur Feststellung der Gehörknöchelchen-Beweglichkeit, z.B. in der Otosklerose-Diagnostik
  • Durchführung
    1. Angeschlagene Stimmgabel auf den Schädel setzen
    2. Gehörgang mit einem Gummiballon abdichten und so einen Überdruck im äußeren Gehörgang erzeugen
  • Interpretation
    • Gellé positiv: Normalbefund; Überdruck stört sowohl Knochen- als auch Luftleitung; Patient:in hört den Ton nach Kompression leiser, nach Dekompression wieder lauter → Beweglichkeit der Gehörknöchelchen intakt (oder ein etwaiger Prozess im Mittelohr schränkt die Beweglichkeit der Gehörknöchelchen nicht ein)
    • Gellé negativ: Patient:in hört Stimmgabel trotz Überdruck unverändert laut → Stapesfixation verschlechtert Luftleitung, Knochenleitung jedoch mit unveränderter Hörschwelle → Hinweis auf Otosklerose

Hörweitenprüfung mit Flüstersprache (und Umgangssprache)

  • Kurzbeschreibung: Seitengetrennter, orientierender Test für das Ausmaß einer Hörstörung
  • Durchführung
    1. Abgewandtes Ohr abdichten (z.B. Gehörgang mit einem Zeigefinger verschließen)
    2. Aus verschiedenen Entfernungen viersilbige Wörter mit Reserveluft (meist Zahlen) sprechen
  • Ergebnis/Interpretation
    • ≥6 m: Normalhörigkeit (physiologische Hörweite 6–8 Meter)
    • 4–6 m: Geringgradige Schwerhörigkeit
    • 1–4 m: Mittelgradige Schwerhörigkeit
    • 25 cm bis 1 m: Hochgradige Schwerhörigkeit
    • ≤25 cm: An Taubheit grenzend
    • Keine Hörwahrnehmung: Taubheit
  • Kurzbeschreibung: Subjektiver Test zur Ermittlung der frequenzabhängigen Hörschwelle durch Messung der Luft- und Knochenleitung, ermöglicht Aussagen über Ausmaß sowie Ursache (Schallempfindungs- oder Schallleitungsstörung) der Hörstörung
  • Durchführung
    • Patient:in über einen Kopfhörer (Luftleitung) und einen Knochenleitungshörer (Knochenleitung) Töne verschiedener Frequenzen vorspielen und die Lautstärke dabei für jede einzelne Frequenz in 5-dB-Schritten erhöhen
    • Patient:in gibt verabredetes Signal (z.B. Finger heben oder Knopf drücken), sobald Ton gehört wird
    • Hörschwellen der einzelnen Frequenzen werden auf Audiogrammformular markiert (hohe bis tiefe Töne)
  • Interpretation: Verbindung der einzelnen Hörschwellenpunkte ergibt Hörschwellenkurve für Luft- und Knochenleitung → Hörverlust für die einzelnen Frequenzen ablesbar

Freiburger Sprachverständlichkeitstest [1]

  • Kurzbeschreibung: Test zur Messung des Sprachverständnisses
    • Ermittlung des Hörverlusts für Zahlen sowie des Diskriminationsverlusts für Sprache bzw. Einsilber-Sprachverständlichkeit
  • Indikation: Im Rahmen einer Routinediagnostik, zur Begutachtung eines Hörschadens oder für die Anpassung von Hörhilfen
  • Durchführung
    • Patient:in mehrsilbige Zahlen und einsilbige Wörter für beide Ohren getrennt und in verschiedenen Lautstärken anbieten
    • Zahlen bzw. Worte sollen nachgesprochen werden
    • Diskrepanz zwischen Original und Wiedergabe ermöglicht Rückschlüsse auf das Gehörte
    • Angabe der richtigen Antworten erfolgt in Prozent
  • Interpretation
    • Anhand der Ergebnisse lassen sich der Hörverlust für Zahlen und die Sprachverständlichkeit einsilbiger Worte bestimmen
    • Wortverständnisverlust wird als Diskriminationsverlust bezeichnet
    • Hat die untersuchte Person bei 65 dB auf dem besser hörenden Ohr nicht mehr als 80% der Wörter richtig nachgesprochen, kann dies zusammen mit einem pathologischen Audiogramm als Indikation für eine Hörgeräteversorgung herangezogen werden

Elektrische Reaktionsaudiometrie (Electric Response Audiometry, ERA)

  • Definition: Oberbegriff für Verfahren zur Messung akustisch evozierter Potenziale, die im EEG registriert werden können
  • Indikation
  • Durchführung
    • Akustische Reize über einen Kopfhörer vermitteln
    • Über eine Ableitelektrode an Mastoid und Vertex (Scheitel) je nach Verfahren frühe, mittlere und späte Potenziale generieren
    • Laufzeitvergleich mit Normtabellen ermöglichen topografische Angaben über Läsionsort der Hörstörung (Topodiagnostik)

Hirnstammaudiometrie (Brainstem evoked Response Audiometry, BERA)

Hirnrindenaudiometrie (Cortical evoked Response Audiometry, CERA)

Elektrocochleografie

  • Prinzip: Messung von Potenzialen der Cochlea, die durch einen akustischen oder elektrischen Reiz ausgelöst werden
  • Indikation
  • Durchführung
    • Elektrode möglichst nah an der Cochlea platzieren
    • Nicht-invasive Ableitung über eine im Gehörgang liegende Elektrode (die möglichst nah am Trommelfell liegen sollte) oder
    • Invasive Ableitung über eine durch das Trommelfell hindurch gestochene Nadelelektrode, die möglichst nah am Promontorium liegen sollte
    • Messung von 3 unterschiedlichen Potenzialen

Impedanzaudiometrie

Stapediusreflexmessung

  • Kurzbeschreibung: Messung des Stapediusreflexes zur Beurteilung der Beweglichkeit der Gehörknöchelchen; Untersuchung, ob und wann bei welchem Lautstärkepegel der Stapediusreflex ausgelöst wird
  • Prinzip: Schutz des Innenohrs vor lauten Geräuschen
  • Durchführung
    • Ein Ohr über Kopfhörer mit anfangs 70 dB beschallen, Schall in 5-dB-Einheiten erhöhten;
    • Über eine Gehörgangssonde mit einem Messmikrofon auf jeder Seite ipsi- und kontralateralen Reflex bestimmen
  • Interpretation
    • Komplett fehlender Reflex auf der erkrankten Seite und Reflexantwort auf der kontralateralen, gesunden Seite erst bei gesteigerten Schalldruckpegeln: Typisch für Mittelohrschwerhörigkeit (bspw. bei Otosklerose, Mittelohrerguss, Trommelfelldefekt, Fazialisparese, Aplasie des M. stapedius)
    • Komplett fehlender Reflex auf der erkrankten Seite und nicht nachweisbare Reflexe auf der kontralateralen, gesunden Seite: Hinweis auf Kettenunterbrechung
    • Verkleinerung der Differenz zwischen Hörschwelle und Reflexschwelle: Hinweis auf eine Innenohrschädigung

Tympanometrie

Die folgenden Hörtest werden im klinischen Alltag nicht mehr bzw. sehr selten (bspw. für Gutachten) verwendet und haben eher historischen Wert.

Überschwellige Audiometrie

  • Beschreibung: Testverfahren zur Differenzierung kochleärer und retrokochleärer Hörstörungen durch Bestimmung des Recruitments (Lautheitsempfinden), hierbei Überprüfung der akustischen Wahrnehmungen im überschwelligen Intensitätsbereich
  • Verfahren
    • Fowler-Test
      • Kurzbeschreibung: Vergleich des Lautheitsausgleichs (Recruitment) beider Ohren
      • Voraussetzung: Einseitige Schwerhörigkeit
      • Durchführung: Beide Ohren mit Tönen unterschiedlicher Lautstärke beschallen, bis die untersuchte Person auf beiden Ohren den gleichen Lautheitseindruck hat; Vorgang mit zunehmend höheren Lautstärkepegeln wiederholen
      • Interpretation
    • SISI-Test
      • Kurzbeschreibung: Testet die Fähigkeit, kleinste Lautstärkeerhöhungen feststellen zu können
      • Durchführung: Dauerton von 20 dB über der individuellen Hörschwelle alle 5 Sekunden für einen Impuls von 0,2 s um 1 dB erhöhen; Patient:in soll versuchen, möglichst viele Impulse zu erkennen
      • Interpretation

Threshold Tone Decay Test (Carhart-Test)

  • Kurzbeschreibung: Sog. Hörschwellenschwundtest zur Untersuchung einer Hörermüdung bei V.a. neuronale Schädigung (bei negativem Fowler- oder negativem SISI-Test)
  • Durchführung
    1. Einen Dauerton mit einem Schallpegel von 5 dB über der vorher ermittelten Hörschwelle dem erkrankten Ohr anbieten
    2. Wenn der Ton durch die untersuchte Person nicht mehr gehört werden kann (Hörermüdung): Schallpegel um weitere 5 dB erhöhen und somit wieder hörbar machen
    3. Prozedere wiederholen, bis ein Schwellenschwund von 30 dB erreicht ist oder der Dauerton 1 min lang gehört wurde
  • Interpretation
    • Normalhörende: Schwellenschwund bis 10 dB (physiologische Adaptation)
    • Kochleäre Schädigung: Schwellenschwund von 15–25 dB (pathologische Adaptation) → Positives Recruitment
    • Neuronale Schädigung (retrokochleäre Störung): Schwellenschwund >30 dB

Békésy-Audiometrie

  • Kurzbeschreibung
    • Test zur Differenzierung einer Hörminderung im kochleären oder retrokochleären Bereich
    • Patient:in zeichnet eigene Hörschwelle für leise und laute Impuls- und anschließend Dauertöne mittels Audiometer selbstständig auf
    • Darstellung des Unterschieds (Separation) einer Impuls- und einer Dauertonschwelle anhand von zwei verschiedenen Schwellenkurven
  • Durchführung
    1. Untersuchte Person bekommt Dauerton über automatisches Tonaudiometer zugespielt und drückt einen Knopf, sobald sie den Ton hört → Ton wird bei gedrücktem Knopf kontinuierlich leiser
    2. Untersuchte Person lässt den Knopf los, sobald sie den Ton nicht mehr hört → Ton wird kontinuierlich wieder lauter (Ton kann so leicht über und unter der Tonhörschwelle fluktuieren)
    3. Amplitude wird aufgezeichnet (Zick-Zack-Kurve)
    4. Anschließend wird Prozedere mit einem Impulston (unterbrochener Ton) wiederholt
    5. Zwei Schwellenkurven ergeben sich: Eine für Impuls- und eine für Dauertöne
  • Interpretation
    • Nutzung nur der Luftleitung → Lediglich Aussagen hinsichtlich kochleärer und retrokochleärer Schallempfindungsstörungen möglich
      • Normalhörende
        • Zacken von etwa 10–15 dB, annähernde Überlagerung der Kurven für Dauerton und Impulston
        • Für Hören des Dauertons sind um wenige dB größere Lautstärken nötig als für das Hören des Impulstons (durch physiologische Adaptation)
      • Kochleäre Schädigung
        • Zacken werden zunehmend kleiner (<5–1 dB) (Hinweis auf gestörte Lautheitsempfindung → Recruitment)
        • Separation der Dauertonkurve von der Impulstonkurve bis max. 30 dB (danach gleichbleibender Abstand)
      • Retrokochleäre Schädigung
        • Keine Amplitudenverkleinerung
        • Zunehmend starke Separation (Abweichung) der Dauertonkurve von der Impulstonkurve um 50 dB und mehr (bis zur Audiometergrenze)

  1. Strutz, Mann: Praxis der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Georg Thieme Verlag 2017, ISBN: 978-3-132-41895-0 .
  2. Mrowinski et al.: Audiometrie: Eine Anleitung für die praktische Hörprüfung. Thieme 2001, ISBN: 978-3-132-40107-5 .
  3. Strutz et al.: Praxis der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. 2. Auflage Thieme 2009, ISBN: 978-3-131-16972-3 .
  4. Reiß: Facharztwissen HNO-Heilkunde: Differenzierte Diagnostik und Therapie. 1. Auflage Springer 2009, ISBN: 978-3-540-89440-7 .
  5. Laszig, Lehnhardt: Praxis der Audiometrie. Thieme 2009, ISBN: 978-3-131-57389-6 .