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Ruhe- und Aktionspotenzial

Letzte Aktualisierung: 15.12.2021

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Das Zusammenspiel verschiedener Gewebe oder Organe erfordert eine gute Abstimmung zwischen den einzelnen Zellen und daher oft eine sehr schnelle Kommunikation über weite Strecken hinweg. Die schnelle Zellkommunikation kann durch die Übertragung von elektrochemischen Signalen gewährleistet werden. Dazu werden geladene Teilchen transportiert, sog. Ionen, deren Verteilung in Zellen genau kontrolliert wird. Entsteht dadurch eine Ladungsveränderung der Zelle, spricht man von einem elektrogenen Transport. Im Gegensatz dazu werden beim elektroneutralen Transport entweder nur ungeladene Stoffe transportiert oder die transportierten Ladungen gleichen sich gegenseitig aus, sodass die Ladung der Zelle insgesamt unverändert bleibt.

Durch die Verteilung von Ladungsträgern entlang der Zellmembran stellt sich eine Potenzialdifferenz ein, die man als Ruhepotenzial bezeichnet und zu deren Aufrechterhaltung Energie aufgewendet werden muss. Der Transport von Ladungsträgern durch eine Zellmembran führt zu einer Veränderung des Potenzials entlang der Membran und kann gezielt zur Übermittlung von Informationen genutzt werden. Ist die Potenzialveränderung groß genug, bildet sich ein sog. Aktionspotenzial.

Da innerhalb und außerhalb von Zellen verschiedene geladene Ionen (siehe auch: Elektrolyte) in unterschiedlicher Konzentration vorliegen, kommt es an Zellmembranen zu einer charakteristischen Ladungsverteilung – einem "Potenzial" . Neben den klassischen Elektrolyten tragen auch negativ geladene Proteine (vor allem intrazellulär) zur Ladungsverteilung bei. Im Folgenden werden Konzentrationsangaben für die wichtigsten extra- und intrazellulären Ladungsträger anhand des idealisierten Modells einer Nervenzelle angegeben.

Ion Extrazelluläre Konzentration Intrazelluläre Konzentration
Na+
  • ca. 140 mmol/L
  • ca. 10 mmol/L
K+
  • ca. 5 mmol/L
  • ca. 150 mmol/L
Ca2+
  • ca. 2 mmol/L
  • ca. 10-5 mmol/L
H+
  • pH = 7,4
  • pH = 7,0
Cl-
  • ca. 105 mmol/L
  • ca. 7 mmol/L
Protein-Anionen
  • ca. 5 mmol/L
  • ca. 155 mmol/L

Chemische Grundlagen der Erregungsleitung

Eine Ionenlösung leitet Strom. Ausschlaggebende Größe für die Geschwindigkeit des Ionentransport ist dabei die elektrische Feldstärke . Sie wird quantifiziert über die Ionenstärke, die sowohl die Konzentration der Ionen als auch deren Ladung einbezieht.

  • Ionenstärke: Maß für die Stärke des elektrischen Feldes, das durch Ionen in einer Lösung entsteht
  • Molare Leitfähigkeit: Elektrische Leitfähigkeit einer Elektrolytlösung bezogen auf die Konzentration der Lösung
    • Formel: Λm = Λm0 - K × √c
      • Einheit: S × cm2/mol
      • Λm = Molare Leitfähigkeit, Λm0 = Molare Standardleitfähigkeit, K = Konstante, c = Ionenkonzentration
  • Elektrochemisches Potenzial: Gibt an, wieviel Arbeit aufgebracht werden muss, um bei gleicher Temperatur und gleichem Druck die Stoffmenge der Ionensorte i zu vergrößern
    • Formel: μi = μi + z × F × φ
  • Potenzialberechnungen an Biomembranen: Liegt an einer Membran ein Konzentrationsgefälle von Ionen vor, so kommt es durch den Ladungsunterschied auf beiden Seiten der Membran zum Aufbau einer Spannung (= Membranpotenzial). Dieses kann mithilfe zweier Gleichungen ermittelt werden:
    • Nernst-Gleichung: Bei einem Konzentrationsgefälle einer Ionensorte
      • Formel: UG = (60 mV / z) × lg(cextern / cintern)
        • UG = Gleichgewichtspotenzial, z = Ladung der betrachteten Ionen, cextern = Konzentration der Ionen außerhalb der Zelle, cintern = Konzentration der Ionen innerhalb der Zelle
        • Abgeleitet von der Nernst-Gleichung für Konzentrationszellen
    • Goldman-Gleichung: Bei einem Konzentrationsgefälle mehrerer Ionensorten
      • Formel: UM = RT / F × ln((PNa × cNa,ext + PK × cK,ext,ext + PCl × cCl,int) / (PNa × cNa,int + PK × cK,int,int + PCl × cCl,ext))
        • UM = Membranpotenzial, R = Gaskonstante, T = Temperatur, F = Faraday-Konstante, P = Permeabilität der Membran für das jeweilige Ion, cext = Konzentration der Ionen außerhalb der Zelle, cint = Konzentration der Ionen innerhalb der Zelle
        • Goldman-Gleichung ist abgeleitet von der Nernst-Gleichung für Konzentrationszellen (s.o.)
  • Ionenfluss: Beschreibt die Flussrate von Ionen in Abhängigkeit davon, wie gut Ionen durch eine Membran gelangen können und einer Spannungsdifferenz auf beiden Seiten der Membran als Triebkraft für die Ionenbewegung
    • Formel: Ionenfluss J = Membranleitfähigkeit Λ × antreibende Spannungsdifferenz ΔU

Physikalische Grundlagen der Erregungsleitung

An Zellmembranen verlaufen elektrische Ströme zwischen erregten und unerregten Membranabschnitten. Zur Beschreibung dieses „Stromflusses“ können elektrophysikalische Gesetze angewendet werden.

Prinzip

  • Depolarisation der Membran: Spannung an einem Membranabschnitt wird positiver auf der Innenseite durch einen Einstrom von Kationen
  • Elektrotonische Weiterleitung
    • Depolarisation eines Membranabschnitts führt automatisch zu einer Depolarisation benachbarter Areale (passiv)
    • Dieser Effekt kann mithilfe des Membranwiderstands (bei Nervenzellen müssen auch die gegebenenfalls vorhandene Isolierung durch Myelinscheiden und der Innenlängswiderstand berücksichtigt werden) und der Form des elektrischen Leiters (Axondurchmesser = Dicke des Nervenzellfortsatzes) beschrieben werden

Physikalische Gesetze für die Reizleitung entlang einer Zellmembran

Die Gesetze leiten sich aus der Kabeltheorie ab.

  • Längswiderstand Ri
    • Definition: Widerstand, den das Zytosol einer Längsbewegung von Ladungsträgern entgegenbringt
    • Formel: Ri = ρ × l / A
      • Ri = Widerstand, ρ = spezifischer Widerstand, l = Länge, A = Querschnittsfläche
      • Einheit: Ω (Ohm)
    • Einfluss auf die Erregungsausbreitung: Je geringer der Längswiderstand, desto besser und schneller ist die Erregungsausbreitung
    • Einfluss der Nervenfaserdicke: Je dicker eine Nervenfaser ist, umso geringer ist der Längswiderstand
  • Membranwiderstand RM
    • Definition: Widerstand einer Zellmembran gegen den Durchtritt von Ladungsträgern
    • Einfluss auf die Erregungsausbreitung: Je höher der Membranwiderstand, umso besser ist die Erregungsleitung (wenig Verlust von Ladungsträgern)
    • Einfluss der Nervenfaserdicke: Je dicker eine Nervenfaser ist, umso niedriger ist der Membranwiderstand (da dadurch auch die Oberfläche der Nervenfaser größer wird und ein Durchtritt von Teilchen durch die Membran einfacher möglich ist)
  • Membranlängskonstante λ
    • Definition: Von einem Reizort entfernte Strecke, nach der das elektrische Potenzial auf nur noch 37% der ursprünglichen Amplitude abgefallen ist
    • Berechnung: Aus innerem Längswiderstand und dem Membranwiderstand
  • Membrankapazität CM
    • Definition: Membranen von Nervenfasern fungieren als eine Art Kondensator und können eine gewisse Menge an elektrischer Ladung aufnehmen, die von der Membran aber nicht mehr weitergeleitet wird
    • Formel: CM = Q / U
    • Einheit: F (Farad = Coulomb / Volt)
    • Einfluss auf die Erregungsausbreitung: Je höher die Membrankapazität, desto schlechter ist die Erregungsweiterleitung
    • Einfluss der Nervenfaserdicke: Je dicker eine Nervenfaser, desto größer ist die Membrankapazität (da sich mit einer größeren Oberfläche der Nervenfaser die Fläche vergrößert, an der sich eine Spannung aufbauen kann)

Membranwiderstand und -kapazität verhalten sich umgekehrt proportional zueinander (je höher der Widerstand, umso kleiner die Kapazität)!

Für die Internodien bedeutet das, dass an diesen ein hoher Membranwiderstand, eine niedrige Membrankapazität und ein niedriger innerer Längswiderstand die Fortleitungsgeschwindigkeit eines elektrischen Potenzials steigern!

Die Leitungsgeschwindigkeit bei der kontinuierlichen Reizleitung ist proportional zum Radius der Nervenfaser – je dicker ein Nerv, desto schneller die kontinuierliche Reizleitung!

Das Ruhepotenzial (RP) ist das Membranpotenzial einer erregbaren Zelle (z.B. Nervenzellen oder Muskelzellen) in Ruhe. Es handelt sich also um den "Grundzustand", der mehr oder weniger der Summe aller Diffusionspotenziale (d.h. Potenziale im Fließgleichgewicht) der intra- und extrazellulär vorliegenden Ionen entspricht (siehe oben: Ladungsverteilung in der Zelle). Je nach Zelltyp ist das RP unterschiedlich groß, es liegt im Bereich von ca. -70mV bis -90mV .

Das RP entspricht mehr oder weniger dem K+-Gleichgewichtspotenzial, welches entsprechend den in der Zelle vorliegenden Ionenkanälen variiert: Neuronen ≈ -70mV, Muskelzellen (Skelett und Herz) ≈ -90mV, Gliazellen ≈ -90mV!

Die Ladung entlang einer Membran kann von dieser nicht abgeschirmt werden, sodass es zur Entstehung eines Diffusionspotenzials an der Membran kommt, welches man Ruhepotenzial nennt. Es beträgt normalerweise -70mV . Elektrochemische Kommunikation erfolgt nun durch Veränderung dieses Ruhepotenzials. Diese Änderung wird als Aktionspotenzial bezeichnet; es entsteht meist auf die gleiche Weise. Eine Ausnahme sind die Herzmuskelzellen, deren Aktionspotenziale anders aussehen und gebildet werden. Details hierzu siehe: Herzerregung.

Phasen des Aktionspotenzials

Phase Beschreibung der Phase Zelluläre Vorgänge Potenzial
Ruhepotenzial
  • Erregbarer Grundzustand

-70 mV

(Innenseite - / Außenseite +)

Schwellenpotenzial
  • Beginnender Anstieg des Zellpotenzials über eine kritische Schwelle hinweg
    • Stellt sicher, dass nur relevante Reize weitergeleitet werden
  • Neurotransmitter binden von außen an Rezeptoren in der Zellmembran
    • Führt zur Öffnung der mit den Rezeptoren verbundenen Na+-Kanäle → Na+-Einstrom
  • Ist das Schwellenpotenzial von etwa -55mV erreicht, öffnen sich zusätzlich spannungsabhängige Na+-Kanäle; K+-Kanäle beginnen, sich zu schließen
  • Reiz unterhalb der Aktivierungsschwelle führt nicht zu einer Öffnung der spannungsabhängigen Na+-Kanäle
-70 mV bis -50 mV
Depolarisation
  • Umsetzung des Reizes in ein weiterleitbares elektrochemisches Potenzial
  • Umfasst den steil aufsteigenden Teil der Potenzialkurve (Aufstrich) von Reizschwelle (ca. -70 bis -50mV) bis zum Reizmaximum des AP (ca. +30 mV)
  • Hauptsächlich verantwortliches Kation: Natrium (Na+)
    • Massiver Na+-Ionen-Einstrom durch spannungsabhängige Na+-Kanäle
      • Membran nähert sich dem Na+-Gleichgewichtspotenzial (+60mV)
  • K+-Kanäle fast vollständig geschlossen
>-50 mV
Überschuss
  • Maximum des Reizes
  • Potenzialbereich, in dem die Öffnungswahrscheinlichkeit der Na+-Kanäle am höchsten und das Membranpotenzial positiv ist
  • Am Scheitelpunkt der Kurve sind viele Na+-Kanäle schon wieder inaktiv
  • K+-Kanäle fast vollständig geschlossen

+30 mV

(Innenseite + / Außenseite ‑)

Repolarisation
  • Rückkehr zum Grundzustand
  • Hauptsächlich verantwortliches Kation: Kalium (K+)
    • Spannungsabhängige K+-Kanäle öffnen sich
    • Beginnender K+-Ausstrom
  • Inaktivierung der spannungsabhängigen Na+-Kanäle
    • Verminderter Na+-Einstrom
+30 mV bis -90 mV
Hyperpolarisation
  • Zustand der Na+-Kanäle ändert sich von geschlossen-inaktiv zu geschlossen-aktivierbar
  • Nach der Repolarisation sind noch einige K+-Kanäle offen
    • Ursache ist die gesteigerte Aktivität der K+-Kanäle durch während der Depolarisation eingeströmtes Ca2+, das nur langsam entfernt wird
    • Weiterhin K+-Ausstrom und Annäherung an K+-Gleichgewichtspotenzial
ca. -90 mV (Innenseite - / Außenseite +)
Refraktärzeit
  • Bezeichnung für die Zeit nach einer Depolarisation, in der die Zelle nicht oder nur schwer und schwächer erregt werden kann
    • Regulation der AP-Frequenz
    • Verhindert das Zurücklaufen eines Reizes
  • Absolute Refraktärphase: Na+-Kanäle sind inaktiviert und es kann kein neues AP ausgelöst werden, unabhängig davon wie stark der eintreffende Reiz ist
  • Relative Refraktärphase
    • Einige Na+-Kanäle sind wieder aktivierbar, haben jedoch eine erhöhte Reizschwelle, sodass nur ein starker Reiz ein neues AP auslösen kann
    • Dieses AP hat dann auch eine niedrigere Amplitude als ein "normales" AP

-70 mV

(Innenseite - / Außenseite +)

Um das Schwellenpotenzial zu überschreiten und ein Aktionspotenzial auszulösen, muss das Membranpotenzial einer Nervenzelle um ca. 10–30 mV verschoben werden!

Ionenfluss, der unkontrolliert stattfindet und lediglich auf den Abbau des Konzentrationsgradienten zurückzuführen ist, bezeichnet man als Leckstrom!

Epileptischer Anfall
Bei einem epileptischen Anfall kommt es zu synchronen, hochfrequenten Entladungen von Nervenzellen der Hirnrinde. Durch die hohe Aktionspotenzialfrequenz können die Ionenströme (hohes Kalium extrazellulär, hohes Natrium intrazellulär) nicht mehr vollständig durch die relativ langsame Na+/K+-ATPase in Richtung Ruhemembranpotenzial (hohes Kalium intrazellulär, hohes Natrium extrazellulär) ausgeglichen werden. Die K+-Konzentration steigt folglich extrazellulär an. Außerdem kommt es zu einem erhöhten Sauerstoff- und Energieverbrauch sowie zu einer erhöhten Glutamatausschüttung.

Dauer von Aktionspotenzialen

Die Dauer eines Aktionspotenzials hängt davon ab, um was für einen Zelltypen es sich handelt. Die wichtigsten sind hier zusammengestellt.

Zelltyp Dauer des AP
Neuronen ca. 1 ms
Skelettmuskelzelle ca. 10 ms
Herzmuskelzelle ca. 300 ms

Steuerung der Entstehung von Aktionspotenzialen

Das während der Depolarisation erreichte Membranpotenzial sagt nichts über die Stärke eines Reizes aus; es handelt sich bei der elektrochemischen Reizweiterleitung immer um eine Alles-oder-nichts-Reaktion. Ein Aktionspotenzial führt also immer vollständig (oder gar nicht) zu einer Depolarisation der Membran. Die Stärke eines Reizes wird nur durch die Frequenz der aufeinander folgenden Aktionspotenziale wiedergegeben.

  • Angabe der Reizstärke bezogen auf die Spannung
    • Schwellenpotenzial: Maß für die Spannungsdifferenz aus den Nettoladungen auf beiden Seiten einer Zellmembran
      • Liegt bei ca. -50 mV
      • Potenzial, das für die Auslösung eines Aktionspotenzials erreicht werden muss
      • Ist es überschritten, werden alle spannungsgesteuerten Na+-Kanäle aktiviert und ein Aktionspotenzial ausgelöst
  • Angabe der Reizstärke bezogen auf die Stromstärke

Leitung von Aktionspotenzialen

Die Entstehung eines Aktionspotenzials durch Öffnung von Ionenkanälen und der daraus resultierenden Depolarisation ist ein lokales Ereignis. Um ein Aktionspotenzial als Reiz zur Kommunikation verwenden zu können, muss es gerichtet, d.h. nur in eine Richtung, weitergeleitet werden. Ein „Zurücklaufen“ des Reizes wird durch die Refraktärzeit der verantwortlichen Natriumkanäle verhindert. Die Erregungsleitung erfolgt entweder schnell – entlang von myelinisierten Nervenfasern durch sog. saltatorische Erregungsleitung – oder langsam entlang von nicht myelinisierten Nervenfasern über kontinuierliche Reizleitung.

Da die Übertragungsgeschwindigkeit entlang eines Nerven v.a. von der elektrischen Isolierung durch Myelinscheiden abhängt, gilt: Je dicker die Myelinscheide, desto schneller die Erregungsleitung!

Elektrochemische Kommunikation - also die Übertragung von Information in Form elektrochemischer Potenziale zwischen Zellen - läuft in mehreren Phasen ab, die im Rahmen der jeweiligen Themengebiete detailliert behandelt werden.

Ladungsverteilung innerhalb und außerhalb der Zelle

Beschreibe die extrazellulären und intrazellulären Konzentrationsverhältnisse für die Ionen Na+, K+, Ca2+, H+ und Cl- im Ruhezustand.

Was ist die ausschlaggebende Triebkraft für den Transport von Ionen in Lösung?

Wie kann der Ionenfluss über eine Membran hinweg beschrieben werden?

Wie lautet die Nernst-Gleichung und welchen Zusammenhang für Zellen kann man mit ihr beschreiben?

Mit welchem elektrotechnischen Bauteil lassen sich Nervenfasern vergleichen und warum? Welche Besonderheit ergibt sich daraus für myelinisierte Nervenfasern?

Das Aktionspotenzial

Beschreibe die zellulären Abläufe bei den verschiedenen Phasen eines Aktionspotenzials.

Wie lange dauert ein Aktionspotenzial?

Wie wird die Stärke eines Reizes mithilfe von Aktionspotenzialen codiert?

Eine Sammlung von allgemeineren und offeneren Fragen zu den verschiedenen prüfungsrelevanten Themen findest du im Kapitel Beispielfragen aus dem mündlichen Physikum.

Was versteht man unter dem Ruhepotenzial einer Zelle?

Wie unterscheiden sich saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung?

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Ladungsverteilung innerhalb und außerhalb der Zelle

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  1. Schmidt et al. (Hrsg.): Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie. 31. Auflage Springer 2010, ISBN: 978-3-642-01651-6 .
  2. Heinrich et al. (Hrsg.): Löffler/Petrides: Biochemie und Pathobiochemie. 9. Auflage Springer 2014, ISBN: 978-3-642-17971-6 .
  3. Berg et al.: Biochemie. 7. Auflage Springer Spektrum 2012, ISBN: 978-3-827-42988-9 .
  4. Zeeck: Chemie für Mediziner. 8. Auflage Urban & Fischer 2014, ISBN: 978-3-437-42444-1 .
  5. Riedel, Janiak: Anorganische Chemie. 9. Auflage de Gruyter , ISBN: 978-3-110-35526-0 .
  6. Trepel: Neuroanatomie: Struktur und Funktion. 5. Auflage Urban & Fischer 2011, ISBN: 978-3-437-41299-8 .
  7. Alberts et al.: Molecular Biology of the Cell. 6. Auflage Taylor & Francis 2014, ISBN: 0-815-34464-3 .