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Lernplan für die mündliche Prüfung (M3)

Abstract

Mit diesem Lernplan bietet AMBOSS dir nun auch ein perfektes Paket für die Vorbereitung auf den dritten Abschnitt der ärztlichen Prüfung (M3). Unsere ärztliche Redaktion hat nach ausführlicher Analyse die häufigsten Themen aus den mündlichen Prüfungen ermittelt und in Anlehnung an die Kapitelstruktur in AMBOSS einen entsprechenden 20-tägigen Vorbereitungsplan ausgearbeitet.

10 Tage Innere Medizin – 5 Tage Chirurgie – 5 Tage klinische Skills

Die Themen umfassen die häufigsten Krankheitsbilder der Inneren Medizin (10 Tage) und der Chirurgie (5 Tage). Falls du das erarbeitete Faktenwissen zusätzlich noch abfragen möchtest, sind allen Krankheitsbildern passende Multiple-Choice-Fragen zugeordnet. Die beste Vorbereitung für die mündliche Prüfung besteht jedoch darin, das gelernte Wissen aktiv in einer Lerngruppe zu rekapitulieren.

Die verbleibenden 5 Tage sind den wichtigsten Skills für das klinische Arbeiten gewidmet, darunter auch der Durchführung einer Anamnese und dem Verfassen eines Arztbriefes, was vor allem für den ersten Tag der mündlichen Prüfung extrem wichtig ist. Des Weiteren solltest du die körperliche Untersuchung beherrschen, wofür dir die wichtigsten Kapitel zur allgemeinen internistischen und chirurgischen Untersuchung bereitgestellt werden. Da die Prüfungssituation auch am zweiten Tag häufig fallorientiert ist, enthält der Plan ebenfalls die wichtigsten Leitsymptome und klinischen Fälle. In Letzteren haben wir Fragen vorbereitet, die so oder so ähnlich auch in der mündlichen Prüfung gestellt werden könnten.

Setze eigene Schwerpunkte!

Wir haben den Lernplan bewusst kurz gehalten und uns auf die wichtigsten Krankheitsbilder konzentriert – der Plan ist also nicht vollständig! Mit diesem Vorgehen wollen wir dir genug Spielraum für deine eigenen Schwerpunkte lassen – und für die Schwerpunkte deines Prüfers. Ist dein Prüfer bspw. Kardiologe und bekannt dafür, besonders gerne Herzrhythmusstörungen abzufragen? Dann solltest du nochmal in unserer Bibliothek stöbern und dir diese Inhalte verstärkt anschauen. Alte Prüfungsprotokolle findest du meist bei deiner Fachschaft. Du kannst dich über die Prüfungsfragen auch bei Kommilitonen informieren, die ihre Prüfung bei demselben Prüfer bereits abgelegt haben. In den eigenen Notizen kannst du dann Kapitel ergänzen, die zu den Lieblingsthemen deines Prüfers gehören. Außerdem kannst du deine persönlichen Ergänzungen mit deinen Kommilitonen oder deiner Lerngruppe teilen.

Genug Zeit für das dritte und vierte Fach!

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es mit der Inneren Medizin und Chirurgie nicht getan ist. Für diese beiden Fächer haben wir deshalb „nur“ fünfzehn Tage eingeplant, damit die gesamte Vorbereitung in einem überschaubaren Zeitraum zu bewältigen ist. Bedenke bei deinem eigenen Zeitplan, dass du dich auch noch auf das dritte und vierte Fach vorbereiten musst.

Drittes Staatsexamen – alles zum Ablauf der Prüfung!

Das Kapitel „Drittes Staatsexamen“ liefert dir grundlegende Informationen zum Ablauf des dritten Staatsexamens. Außerdem findest du hier Tipps zur Vorbereitung und zum Vorgehen in der Prüfung selbst, die dir auch in anderen mündlichen Prüfungen helfen können.

Ein letztes Mal: Klinikmodus an!

Wir empfehlen dir übrigens, für den Lernplan aus dem Arzt-Modus wieder zurück in den Klinik-Modus zu wechseln falls du im PJ bereits den Arzt-Modus genutzt hast. In der Regel wird in der mündlichen Prüfung vor allem die Breite und weniger die Tiefe abgefragt, sodass die Kapitel im Arzt-Modus wahrscheinlich den Rahmen sprengen würden. Wenn natürlich ein Prüfer besonders gerne Medikamente abfragt, kannst du jederzeit oben rechts in der Ecke auf die Arzt-Vignette klicken und dir die zusätzlichen Inhalte in blau anzeigen lassen.

Tag 1–10: Innere Medizin

Die ersten zehn Tage des Lernplans beinhalten die wichtigsten Krankheitsbilder der Inneren Medizin. Natürlich kannst du dir auch zusätzlich selbst Schwerpunkte setzen, diese bei deinen eigenen Notizen am Ende der Sektion ergänzen und mit deinen Kommilitonen teilen.

Tag 1: Kardiologie und Angiologie I

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Wie wird die arterielle Hypertonie im deutschsprachigen Raum definiert? Und wie unterscheidet sich diese Definition von derjenigen amerikanischer Fachgesellschaften?

Welche häufigen Ursachen einer sekundären Hypertonie kennst du?

Was sind mögliche Fehlerquellen bei der Blutdruckmessung?

Welche Basismaßnahmen sollten vor Einleitung einer antihypertensiven, medikamentösen Therapie eingeleitet werden?

Welche Organsysteme können in welcher Weise von Komplikationen der arteriellen Hypertonie betroffen sein?

Was sind die Hauptrisikofaktoren für die Entstehung einer Atherosklerose?

In welcher Art und Weise äußern sich die Symptome der „Angina pectoris“?

Welche allgemeinen sowie apparativen Maßnahmen und Untersuchungen sind bei Verdacht auf KHK indiziert?

Nenne wichtige Differentialdiagnosen des Thoraxschmerzes nach Organsystemen.

Welche medikamentöse Therapie stellt den „Standard“ der KHK-Therapie dar?

Welche Erkrankungen umfasst der Begriff des „Akuten Koronarsyndroms“?

Welche Diagnostik leitest du neben Anamnese und klinischer Untersuchung bei dem Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom ein?

Welche Maßnahmen sollten bei einem akuten Koronarsyndrom abgesehen von der Diagnostik eingeleitet werden (medikamentöse Maßnahmen möglichst mit Wirkstoffangabe und Dosierung)?

Welche Medikation sollte ein Patient nach erlittenem Myokardinfarkt erhalten?

Welche Gefäße sind bei einem Vorder- oder Hinterwandinfarkt betroffen und in welchen EKG-Ableitungen manifestieren sich Veränderungen bei diesen Infarktarealen?

Welche Risikofaktoren der tiefen Beinvenenthrombose kennst du?

Welche hereditären Ursachen einer Thrombophilie kannst du nennen?

Beschreibe die klinische Symptomatik der TVT und nenne typische Untersuchungszeichen.

Beziehe Stellung zum Stellenwert der D-Dimer-Bestimmung im Rahmen der TVT-Diagnostik.

Wie würdest du bei einem instabilen Patienten eine Lungenembolie ausschließen?

Wie wird die Antikoagulation im Rahmen der Nachbehandlung der Lungenembolie durchgeführt? Und welche Wirkstoffe kommen in Frage?

Nenne das Leitsymptom der pAVK und gib eine Stadieneinteilung an.

Was ist der Knöchel-Arm-Index und wann deutet dieser auf das Vorliegen einer pAVK hin?

Beschreibe die Durchführung der Ratschow-Lagerungsprobe bei der pAVK-Diagnostik.

Beschreibe grob eine mögliche interventionelle Therapie der pAVK.

Nenne einen Wirkstoff der Thrombolysetherapie und wichtige Kontraindikationen der Therapie.

Tag 2: Kardiologie und Angiologie II

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Erkläre die gängige Buchstabencodierung von Schrittmachern.

Was bedeutet „persistierendes Vorhofflimmern“?

Wie bemerkt ein Patient, dass er unter Vorhofflimmern leidet?

Nenne EKG-Kriterien, die im Falle von Vorhofflimmern auftreten könnten.

Wie entscheidest du, ob ein Patient mit Vorhofflimmern antikoaguliert werden sollte oder nicht?

Erläutere die Begriffe „Rhythmuskontrolle“ und „Frequenzkontrolle“ bei der Therapie des Vorhofflimmerns und benenne den jeweiligen Stellenwert bei der Therapieplanung.

Nenne die Arten des AV-Blocks II. Grades und ihre Charakteristika.

Wie kannst du die ventrikuläre Tachykardie im EKG erkennen?

Grenze Kammerflattern und Kammerflimmern voneinander ab.

Wie sieht der Reanimationszyklus bei Kammerflimmern aus?

Nenne den häufigsten Erreger der Endokarditis acuta.

Was sind typische Hautzeichen der infektiösen Endokarditis?

Wie wird eine Endokarditis diagnostiziert?

Definiere „rheumatisches Fieber“ und nenne allgemeine sowie herzspezifische Symptome.

Was sind Jones-Kriterien im Kontext des rheumatischen Fiebers?

Welche Vorerkrankungen können eine Herzinsuffizienz verursachen?

Grenze systolische und diastolische Herzinsuffizienz voneinander ab und benenne die jeweiligen pathophysiologischen Folgen.

Nenne jeweils Symptome der Links- und Rechtsherzinsuffizienz.

Nenne Zeichen der pulmonalen Stauung in der Röntgenthoraxaufnahme.

Nenne einen wichtigen laborchemischen Marker bei der Diagnostik der Herzinsuffizienz.

Welche Medikamente kennst du, die bei der Behandlung der Herzinsuffizienz zum Einsatz kommen? Welche davon verbessern die Prognose und welche die Symptomatik?

Tag 3: Pneumologie

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Welcher Auskultationsbefund wäre bei einer akuten Bronchitis zu erwarten?

Nenne jeweils wichtige Erreger der ambulant sowie der nosokomial erworbenen Pneumonie.

Beschreibe die Klinik einer „atypischen“ Pneumonie.

Welche pathologischen Veränderungen könnten sich bei Inspektion, Palpation, Auskultation und Perkussion bei Pneumonie zeigen?

Was bezeichnet man als „Silhouettenphänomen“ im Röntgenbild?

Wie entscheidest du in der Notaufnahme, ob du einen Patienten mit Pneumonie stationär aufnimmst oder nicht?

Wie würdest du eine junge Patientin ohne Vorerkrankungen und einen älteren Patienten mit Herzinsuffizienz jeweils bei diagnostizierter leichter Pneumonie medikamentös behandeln? Gib auch Alternativen bei Penicillin-Unverträglichkeit an!

Welche Kriterien werden herangezogen, um den Grad der Asthmakontrolle zu bestimmen?

Grenze das Asthma bronchiale anhand verschiedener Kriterien von der COPD ab.

Beschreibe den Aufbau und nenne die Wirkstoffe des Stufenschemas bei Asthma bronchiale.

Wie sieht die Initialtherapie eines starken Asthmaanfalls aus?

Nenne die Symptome der COPD.

Was sind typische Befunde einer BGA bei einem Patienten mit einer COPD?

Nenne Risikofaktoren für die Entstehung eines Bronchialkarzinoms.

Welche typischen Metastasierungsorte des Bronchialkarzinoms kennst du (lymphogen und hämatogen)?

Was fällt dir zum Stichwort „Pancoast-Tumor“ ein? Kannst du die Symptomatik bei Vorliegen einer sog. „Horner-Trias“ beschreiben?

Nenne typische Ursachen eines Trans- bzw. Exsudats bei Pleuraerguss.

Beschreibe grob die Durchführung einer Pleurapunktion.

Wie behandelst du die akute Form der Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie (PCP)?

Wie ist die „offene Tuberkulose“ definiert?

Tag 4: Hämatologie

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Nenne ungefähre Normwerte für Hämoglobin für Männer und Frauen.

Beschreibe die Klinik der Anämie.

Wie kannst du die Anämien anhand von Laborparametern klassifizieren?

Was ist die häufigste Ursache einer Anämie und welche Laborkonstellation ist in diesem Fall typisch?

Was sind Ursachen eines Eisenmangels?

Wie verhalten sich Transferrinsättigung und Transferrinkonzentration bei Eisenmangel?

Worauf weist du deine Patienten bei oraler Substitution von zweiwertigem Eisen hin?

Wie kannst du die hämolytischen Anämien klassifizieren?

Nenne die laborchemischen Zeichen der Hämolyse.

Welche Allgemeinsymptome akuter Leukämien kennst du?

Welche Symptome können bei einer Störung der Hämatopoese auftreten?

In welche Stadien lässt sich die Therapie der akuten Leukämie einteilen?

Definiere „chronisch lymphatische Leukämie“. Wie lässt sie sich einteilen?

Kennst du eine spezifische Therapie der CML? Nenne einen Wirkstoff.

Was versteht man unter einer „Blastenkrise“ im Rahmen der CML? Mache Angaben zu Klinik und Prognose.

Welche Stadieneinteilung für das Hodgkin-Lymphom kennst du?

Welche Untersuchungen umfasst das Staging im Fall eines Hodgkin-Lymphoms?

Wie lassen sich Non-Hodgkin-Lymphome einteilen?

Welche spezifischen Symptome des multiplen Myeloms kennst du?

Nenne verschiedene Ursachen für Störungen der primären und sekundären Hämostase und sage etwas zur unterschiedlichen Klinik.

Welche Komplikation z.B. im Rahmen eines septischen Schocks fällt dir im Zusammenhang mit der Blutgerinnung ein?

Was sind Ursachen des Antiphospholipidsyndroms? Beschreibe die Pathophysiologie.

Welche Krankheitsbilder assoziierst du mit einer Splenomegalie?

Beispielfälle für die M3-Prüfung

Fall 1

In deiner Hausarztpraxis fällt dir bei einer 68-jährigen Patientin in der Routineuntersuchung eine hyperchrome makrozytäre Anämie auf.

Der Hb liegt bei 5 g/dL. Welche Spiegel sollten im Labor zusätzlich kontrolliert werden?

Welche Ursachen könnte ein Mangel an diesen Substanzen haben?

Was sind die klinischen Unterschiede zwischen den beiden Mangelerkrankungen?

Wie würdest du einen kombinierten Folsäure-/Vitamin-B12-Mangel therapieren?

Angenommen, du würdest die Patientin stationär einweisen – was müsste bei einer Transfusion von Erythrozytenkonzentrat beachtet werden?

Fall 2

Ein 41-jähriger türkischstämmiger Patient berichtet, vor 3 Wochen an einem respiratorischen Infekt erkrankt und seitdem bereits bei geringsten Belastungen außer Atem zu sein.

Wie gehst du vor?

Wie nennt sich die Laborkonstellation?

Welche Verdachtsdiagnose ergibt sich aus dem Laborbefund und der Herkunft des Patienten?

Wie ließe sich diese Verdachtsdiagnose bestätigen?

Wo kommt dieses Krankheitsbild häufig vor?

Wie therapiert man dieses Krankheitsbild?

Tag 5: Gastroenterologie

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Nenne und beschreibe ein chirurgisches Therapieverfahren der gastroösophagealen Refluxkrankheit.

Was kannst du zur Diagnostik der Helicobacter-pylori-Infektion sagen?

Welche Formen der Tripeltherapie bei Helicobacterinfektion kennst du und wie unterscheiden sich diese?

Wie lassen sich Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni symptomatisch unterscheiden?

Welche Maßnahmen beinhaltet die Rezidivprophylaxe bei Z.n. Ulcus?

Was fällt dir zu möglichen Ursachen der gastrointestinalen Blutung ein?

Beschreibe die Pathophysiologie des Barrett-Ösophagus.

Wie kannst du die Blutungsaktivität bei gastroduodenalen Ulzera einteilen?

Zu welchen Komplikationen kann es bei gastrointestinalen Blutungen kommen?

Welche Befunde würdest du bei einer Ileokoloskopie bei Morbus Crohn erwarten?

Welche differentialdiagnostischen Überlegungen fallen dir zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ein?

Welche grundsätzliche Verhaltensregel empfiehlst du deinen Patienten mit Morbus Crohn?

Kennst du extraintestinale bzw. assoziierte Symptome der Colitis ulcerosa?

Welche chirurgische Intervention kommt bei akuten Komplikationen (z.B. Perforation) bei Colitis ulcerosa in Frage?

Erläutere in groben Zügen die Pathophysiologie der glutensensitiven Enteropathie.

Wie kann die glutensensitive Enteropathie im Blut diagnostiziert werden?

Wie wird die Leberzirrhose klassifiziert?

Welche Leberhautzeichen kennst du?

Nenne jeweils Laborparameter der Lebersynthesestörung sowie des -parenchymschadens.

Gibt es ein interventionelles Therapieverfahren der Leberzirrhose?

Welche Ursachen der portalen Hypertension fallen dir ein?

Nenne Grundzüge der Therapie der Ösophagusvarizenblutung.

Kennst du eine Komplikation bei Aszites?

Nenne Ursachen der akuten Pankreatitis.

Welche Leitsymptome der akuten Pankreatitis kennst du?

Nenne Grundsätze der Pankreatitisbehandlung.

Was fällt in der Sonographie bei chronischer Pankreatitis auf?

Kennst du kurative Operationsverfahren beim Pankreaskopfkarzinom?

Kannst du etwas zur Metastasierung des Pankreaskarzinoms sagen?

Tag 6: Endokrinologie

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Grenze Diabetes mellitus Typ 1 und 2 ätiologisch voneinander ab.

Welche langfristigen Folgen kann ein Diabetes mellitus haben?

Beschreibe die Grundsätze der intensivierten konventionellen Insulintherapie (ICT).

Welche Antidiabetika kennst du?

Nenne Auswirkungen der diabetischen Neuropathie verschiedener Organsysteme.

Welche Kriterien fasst man unter der Bezeichnung „metabolisches Syndrom“ zusammen?

Was sind Indikationen für die Thyreoidektomie?

Bei welchen Ursachen spricht man von einer iatrogenen Hyperthyreose?

Kennst du die typische Klinik des Morbus Basedow?

Unterscheide die manifeste sowie die latente Hyperthyreose anhand der Laborparameter TSH, fT3 und fT4.

Erläutere allgemeine Therapieprinzipien der Hyperthyreose.

Welcher Labornachweis ist pathognomonisch für die Hashimoto-Thyreoiditis?

Nennen Zeichen der Hypothyreose an Haut, Haar und Gesicht.

Wie erfolgt das klinische Monitoring unter L-Thyroxin-Substitution?

Definiere die Formen des Hyperparathyreoidismus.

Nenne die Leitsymptome einer manifesten Nebennierenrindeninsuffizienz.

Was sind mögliche Ursachen einer sog. Addison-Krise und wie sieht die Therapie aus?

Definiere „exogenes Cushing-Syndrom“.

Was versteht man unter einer „Cushingschwelle“?

Beispielfall für die M3-Prüfung

Du visitierst eine 93-jährige Patientin im Seniorenheim.

Was machst du zunächst?

Welche Arbeitsdiagnose hast du und wie würdest du diese erhärten wollen?

Welche Erkrankungen könnten dieser Arbeitsdiagnose zugrunde liegen?

Wie gehst du jetzt therapeutisch vor, falls sich die Diagnose im Labor erhärten sollte?

Worauf muss bei Therapiebeginn besonders geachtet werden und welche Nebenwirkungen sind gefürchtet?

Tag 7: Nephrologie

Beispielfragen für die M3-Prüfung

Inwiefern stellt das Kreatinin ein Maß für die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) dar?

Nenne jeweils zwei Ursachen für das prä-, intra- und postrenale Nierenversagen.

Was ist der häufigste Grund der chronischen Niereninsuffizienz in Deutschland?

Nenne allgemeine Therapieprinzipien der chronischen Niereninsuffizienz.

Wie würdest du eine junge Frau mit einer unkomplizierten Pyelonephritis antibiotisch behandeln? Gib auch Alternativen an.

Gib den Referenzbereich für Natrium des Erwachsenen an.

Nenne ätiologische Faktoren der Hypo- und Hypernatriämie.

Nenne klinische Symptome der Hypo- und Hypernatriämie.

Wie gehst du bei Hypo- und Hypernatriämie therapeutisch vor?

Gib den Referenzbereich für Kalium des Erwachsenen an.

Nenne ätiologische Faktoren der Hypo- und Hyperkaliämie.

Nenne klinische Symptome der Hypo- und Hyperkaliämie.

Zu welchen EKG-Veränderungen kommt es bei Hypo- und Hyperkaliämie?

Wie gehst du bei Hypo- und Hyperkaliämie therapeutisch vor?