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Injektionsanästhetika

Letzte Aktualisierung: 12.10.2021

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Bei den Injektionsanästhetika handelt es sich um eine pharmakologisch heterogene Gruppe von Medikamenten, deren gemeinsames Merkmal die hypnotische Wirkung ist. Der Einsatz erfolgt typischerweise zur kurzzeitigen oder auch längerfristigen Sedierung sowie zur Einleitung und Aufrechterhaltung einer Allgemeinanästhesie. Die meisten Wirkstoffe, die den Injektionsanästhetika zugerechnet werden, haben i.d.R. diverse mögliche Applikationsformen und sind in ihrer Anwendung nicht auf den anästhesiologischen Bereich beschränkt.

Propofol ist das bekannteste Injektionsanästhetikum und das Standardmedikament zur Narkoseeinleitung im klinischen Alltag. Etomidat wird aufgrund seiner geringen Beeinflussung der Hämodynamik v.a. bei Personen mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko eingesetzt. Thiopental gehört zur Gruppe der Barbiturate und ist für alle Altersgruppen zugelassen. Ketamin bzw. Esketamin besitzt eine analgetische und sympathomimetische Wirkkomponente, weshalb es häufig in der Notfallmedizin verwendet wird.

Weitere Wirkstoffe, die bisweilen den Injektionsanästhetika zugerechnet werden, sind bspw. Midazolam, Dexmedetomidin sowie die primär in der Anästhesie verwendeten Opioide Fentanyl, Sufentanil, Alfentanil und Remifentanil.

Dosierungsempfehlungen müssen stets in Abhängigkeit von Lebensalter, Vorerkrankungsprofil und klinischer Gesamtsituation individuell angepasst werden!

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Dosierungsempfehlungen auf das tatsächliche Körpergewicht!

Propofol [1]

Wirkstoff Propofol (z.B. Disoprivan®, Propofol Baxter®, Propofol MCT Fresenius®, Propofol HEXAL®, Propofol-®Lipuro)
Applikation
Standarddosierung
Indikationen
Zu beachten

Kontraindikationen

  • Absolut
    • Bekannte oder vermutete Überempfindlichkeit bzw. Allergie gegen Propofol (oder sonstige Medikamentenbestandteile)
    • Lebensalter <1 Monat
  • Relativ
    • Bekannte oder vermutete Überempfindlichkeit bzw. Allergie gegen Soja (bzw. Erdnüsse als Kreuzallergie) oder Hühnereiweiß [1][7][8][9][10]
    • Lebensalter ≤16 Jahre (keine Zulassung zur Langzeitsedierung, bspw. bei Beatmung)
    • Schwere kardiale Vorerkrankungen bzw. niedriger Ausgangsblutdruck [11][12][13]
    • Mitochondriopathien [1][14]
DANI
  • Niereninsuffizienz: Individuelle Dosisreduktion aufgrund des reduzierten Plasmaproteinanteils [15]
DALI
  • Leberinsuffizienz: Individuelle Dosisreduktion aufgrund des reduzierten Plasmaproteinanteils [15]
Gravidität/Stillzeit

Etomidat [17][18]

Wirkstoff Etomidat (z.B. Hypnomidate®, Etomidat-®Lipuro)
Applikation
  • i.v. (Bolusgabe)
Standarddosierung
  • Individuelle Dosisanpassung nach
    • Klinischem Ansprechen
    • Alter und Vorerkrankungsprofil
    • Körpergewicht
  • Allgemeinanästhesie
    • Narkoseeinleitung
      • 0,15–0,3 mg/kgKG i.v. (bei Adipositas nach LBW [3]) als Bolusgabe über ca. 30 s (max. Gesamtdosis 60 mg)
      • Bei älteren Personen: Dosisreduktion auf ca. 0,15–0,2 mg/kgKG
      • Bei Kindern <15 Jahren: Individuelle Dosiserhöhung um ca. 30%
Indikationen
  • Einleitung einer Allgemeinanästhesie bei Kindern und Erwachsenen ≥6 Monate, insb. bei
    • Hämodynamischer Instabilität bzw. schweren kardialen Vorerkrankungen
    • Erhöhtem intrakraniellen Druck
Zu beachten

Kontraindikationen

DANI
DALI
Gravidität/Stillzeit

Thiopental [18][27]

Wirkstoff Thiopental (z.B. Trapanal®, Thiopental Panpharma®, Thiopental Inresa®, Thiopental Rotexmedica®)
Applikation
  • i.v. (Bolusgabe) [28][29]
  • Rektal (als Bolusgabe) [15][30][31]
Standarddosierung
Indikationen
Zu beachten
  • Verfügbare Wirkstoffkonzentrationen
  • Dosisreduktion empfohlen bei
  • Dosiserhöhung erwägen bei
    • Kindern
    • Alkalose [32]
    • Alkohol- und/oder Drogenabusus
  • Reaktion mit anderen Medikamenten möglich [32], daher
    • Applikation ausschließlich separat durchführen
    • Infusionszugang im Anschluss gut durchspülen
  • Kumulationsneigung durch lange kontextsensitive HWZ
  • Rote-Hand-Briefe zu Thiopental: Einschränkte Zulassung einiger Präparate seit 08/2018 [37][38]
  • Nebenwirkungen siehe: Nebenwirkungen von Thiopental

Kontraindikationen

DANI
  • Niereninsuffizienz: Individuelle Dosisreduktion aufgrund des reduzierten Plasmaproteinanteils
DALI
  • Leberinsuffizienz: Individuelle Dosisreduktion aufgrund des reduzierten Plasmaproteinanteils
Gravidität/Stillzeit

Ketamin und Esketamin (S-Ketamin) [6][18][40][41]

Wirkstoff Ketamin (zahlreiche Generika) und Esketamin (z.B. Ketanest® S)
Applikation
  • i.v. (Bolusgabe oder kontinuierlich über eine Spritzenpumpe)
  • i.m. (Bolusgabe)
  • Weitere
Standarddosierung Ketamin
Esketamin
  • Allgemeinanästhesie
    • Narkoseeinleitung: 0,5–1 mg/kgKG i.v. bzw. 2–4 mg/kgKG i.m. als Bolusgabe
    • Aufrechterhaltung der Narkose: 0,25–0,5 mg/kgKG i.v. als repetitive Bolusgabe bzw. 0,5–3 mg/kgKG/h i.v. als kontinuierliche Gabe, typischerweise in Kombination mit einem Benzodiazepin
  • Analgosedierung
    • Notfallmedizin: 0,125–0,25 mg/kgKG i.v. bzw. 0,25–0,5 mg/kgKG i.m. als Bolusgabe
    • Intensivmedizin: 0,2–1,5 mg/kg/KG/h i.v. als kontinuierliche Gabe, typischerweise in Kombination mit einem Benzodiazepin
    • Regionalanästhesie (Supplementierung): 0,125–0,25 mg/kgKG/h i.v. als kontinuierliche Gabe
  • Bronchospasmus: Behandlung bevorzugt mit Ketamin
  • Weitere Indikationen (Linderung depressiver Symptome, Neuroprotektion): Individuelle Dosierung nach klinischem Ansprechen bzw. Klinikstandard
Indikationen
Zu beachten

Kontraindikationen

DANI
DALI
Gravidität/Stillzeit
  • Gravidität: Anwendung im 1. Trimenon kontraindiziert [15][40][50][51]
  • Stillzeit: Anwendung kontraindiziert [15]

Dexmedetomidin [18][52]

Wirkstoff Dexmedetomidin (z.B. Dexdor®)
Applikation
  • i.v. (kontinuierlich über eine Spritzenpumpe, keine Bolusgabe) [52]
  • Intranasal (als Bolusgabe)
Standarddosierung
  • Sedierung
    • Intensivmedizin: Initial 0,7 μg/kgKG/h i.v. als kontinuierliche Gabe, Anpassung im Verlauf (empfohlener Dosisbereich: 0,2–1,4 μg/kgKG/h) [53]
    • Weitere Indikationen : Individuelle Dosierung nach klinischem Ansprechen bzw. Klinikstandard
Indikationen
Zu beachten
  • Verfügbare Wirkstoffkonzentration: Dexmedetomidin 100 μg/mL (Konzentrat) → Verdünnung zu einer gebrauchsfertigen Lösung von 4 bzw. 8 μg/mL [53]
  • Dosisreduktion erwägen bei
  • Besonderheiten in der Intensivmedizin [52][53][55]
    • Anwendung möglichst auf 14 Tage begrenzen
    • Geringere Delirinzidenz im Vergleich zu Midazolam
  • Bei alleiniger Anwendung nahezu keine Atemdepression [52][53]
  • Nebenwirkungen siehe: Nebenwirkungen von Dexmedetomidin

Kontraindikationen

DANI
DALI
Gravidität/Stillzeit
  • Gravidität: Anwendung kontraindiziert
  • Stillzeit: Anwendung kontraindiziert

Keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Angaben erfolgen nach sorgfältigster redaktioneller Recherche. Insbesondere aktuelle Warnhinweise und veränderte Empfehlungen müssen beachtet werden. Soweit nicht anders genannt, beziehen sich die genannten Empfehlungen auf Erwachsene.

Einteilung der Injektionsanästhetika

Zu den Injektionsanästhetika werden i.d.R. folgende Wirkstoffe gezählt [6][18]:

Charakteristika der Injektionsanästhetika [18]

Übersicht der Injektionsanästhetika
Wirkstoff Kreislauf (HZV) Atmung (AMV) Wirkbeginn Wirkdauer Besonderheiten
Propofol
  • 15–45 s
  • 5–10 min
Etomidat
  • (↓)
  • Besonders geeignet zur Narkoseeinleitung bei erhöhtem kardiovaskulären Risiko sowie bei erhöhtem intrakraniellen Druck
  • Nebennierenrindensuppression
  • Trotz kontroverser Diskussion weit verbreitet in der Notfallmedizin [59]
  • Siehe auch: Nebenwirkungen von Etomidat
Thiopental
  • 20–30 s
  • Keine Altersbeschränkung
  • Schwere Gewebsnekrosen bei paravenöser oder arterieller Injektion möglich
  • Siehe auch: Nebenwirkungen von Thiopental
Ketamin bzw. Esketamin
  • (↓)
  • 45–60 s
  • 10–15 min
Midazolam
  • (↓)
  • 15–30 min
  • Geringe kardiovaskuläre Beeinflussung
  • Kumulationsneigung aufgrund aktiver Metaboliten
  • Paradoxe Reaktion möglich (Erregung statt Sedierung)
  • Anterograde und retrograde Amnesie
  • Siehe auch: Midazolam
Dexmedetomidin [52]
  • (↓)
  • Dosis- und applikationsabhängig [53][67]
  • Wenige Minuten

Allgemeine Wirkungen [18]

Allgemeine Wirkungen der Injektionsanästhetika
Propofol Etomidat [17][69] Thiopental Ketamin bzw. Esketamin Midazolam Dexmedetomidin

Hypnose

(✓)

Muskelrelaxierung

[70]

(✓)
Bronchodilatation [32] [40] [71] (✓) [72][73]

Analgesie

(✓) [74][75][76]

Amnesie [77] [40][78]

Alle Injektionsanästhetika wirken (in unterschiedlicher Ausprägung) hypnotisch, substanzspezifisch kommen weitere Wirkungen hinzu!

Ketamin bzw. Esketamin ist das einzige Injektionsanästhetikum mit analgetischer Wirkkomponente!

Wirkmechanismen und Rezeptoren

Allgemeine Pharmakokinetik [1][6][17][18][32][40][79][80][81][82]

Die zeitabhängige Plasmakonzentration der Injektionsanästhetika nach Bolusgabe lässt sich am besten durch das Drei-Kompartiment-Modell beschreiben, das für die meisten lipophilen Wirkstoffe anwendbar ist.

  • Kompartimente
  • Verteilung innerhalb der Kompartimente
    • Initiale Phase
      • Wirkstoffkonzentration nimmt in gut durchbluteten Organen schnell zu → Wirkeintritt im Gehirn
      • Plasmakonzentration nimmt schnell ab
      • Konzentrationsverlauf wird v.a. durch Umverteilung bestimmt, Geschwindigkeit der Verteilung v.a. abhängig vom HZV und vom Anteil der Organdurchblutung
    • Intermittierende Phase
      • Wirkstoffkonzentration nimmt in geringer durchbluteten Organen zu → Wirkung im Gehirn lässt nach
      • Plasmakonzentration nimmt langsamer ab
      • Konzentrationsverlauf wird v.a. durch Umverteilung und Rückverteilung bestimmt
    • Terminale Phase
      • Wirkstoffkonzentration nimmt in schlecht durchbluteten Organen zu → Anreicherung im Fettgewebe
      • Plasmakonzentration nimmt langsam ab
      • Konzentrationsverlauf wird v.a. durch Elimination bestimmt (terminale Metabolisierung)

Aufnahme und Verteilung [18][40]

Aufgrund ihrer hohen Lipophilie besitzen Injektionsanästhetika nach Bolusgabe typischerweise einen schnellen Wirkeintritt und eine kurze Wirkdauer!

Die Wirkdauer der Injektionsanästhetika wird nach Bolusgabe hauptsächlich durch Umverteilung in die Skelettmuskulatur bestimmt! [6]

Elimination [40]

Alle Injektionsanästhetika werden vorwiegend hepatisch metabolisiert und renal ausgeschieden!

Pharmakokinetische Parameter [40]

Pharmakokinetische Parameter der Injektionsanästhetika
Plasmaproteinbindung Halbwertszeiten nach Bolusgabe
Initiale Phase Intermittierende Phase Terminale Phase
Propofol
  • 98%
  • 2–4 min
  • 5–10 min
  • 4–11 h
Etomidat
  • 75%
  • 1,3–3,9 min
  • 3–7 min
  • 1–4,5 h
Thiopental
  • 65–90%
  • 2,4–15 min
  • 5–17 min
  • 5–22 h
Ketamin bzw. Esketamin
  • 20–30%
  • 2–4 min
  • 5–15 min
  • 2,5–3 h
Midazolam
  • 96%
  • 7–15 min [83]
  • 90–150 min
  • 1,5–4 h
Dexmedetomidin
  • 94% [79]
  • 6–8 min [52]
  • Keine Angabe
  • 2 h [52]

Nebenwirkungen von Propofol

Für Propofol gibt es kein Antidot!

Nebenwirkungen von Etomidat [17]

Nebenwirkungen von Thiopental [32]

  • Blutdruckabfall durch dosisabhängige Verminderung des HZV, reflektorische Tachykardie
  • Injektionsschmerz
  • Husten, Laryngospasmus, Bronchospasmus durch
    • Unzureichende laryngeale und pharyngeale Reflexdämpfung
    • Allergische und pseudoallergische Reaktionen (Histaminausschüttung)
  • Gewebsnekrose bei Paravasation oder akzidenteller intraarterieller Injektion
    • Genauer Pathomechanismus unklar
    • Ausmaß abhängig von der verwendeten Wirkstoffkonzentration
    • Möglicher Warnhinweis: Qualvoller, brennender Injektionsschmerz
    • Folgekomplikationen: Exulzerationen, Gangrän, Verlust der betroffenen Extremität
    • Therapie: Sofortmaßnahmen bei akzidenteller intraarterieller Injektion von Barbituraten
      • Intraarteriellen Zugang belassen und mit mind. 20 mL NaCl 0,9% nachspülen
      • Minderung des Gefäßspasmus
      • Ggf. intraarterielle Heparingabe zur Vermeidung einer Thrombose
    • Prävention: Injektion nur unter laufender Infusion in sicher venös liegende Infusionszugänge

Nebenwirkungen von Ketamin bzw. Esketamin [40]

Nebenwirkungen von Dexmedetomidin [18][52]

  • Zentrale Sympathikolyse
  • Nach längerer Anwendung: Entzugsreaktion nach plötzlichem Absetzen möglich
  • Hyper- oder Hypoglykämie
  • Agitiertheit

Es werden die wichtigsten Nebenwirkungen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

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Propofol

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  1. Wilhelm: Praxis der Anästhesiologie. Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018, ISBN: 978-3-662-54567-6 .
  2. Karow, Lang-Roth: Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie 2020. 28. Auflage Eigenverlag 2019, ISBN: 978-3-982-12230-4 .
  3. Fachinformation: Brevimytal® Hikma, 500 mg, Pulver zur Herstellung einer Injektions- bzw. Infusionslösung. Stand: 1. Dezember 2018. Abgerufen am: 7. Dezember 2020.
  4. Ullrich: Thiemes Intensivpflege und Anästhesie. Georg Thieme Verlag 2005, ISBN: 978-3-131-30910-5 .
  5. Informationsbrief zu Brevimytal Hikma. Stand: 10. Januar 2019. Abgerufen am: 18. Februar 2021.
  6. Schmidt et al.: Etomidat in der Notfallmedizin – Pro und Contra In: Der Notarzt. Band: 35, Nummer: 04, 2019, doi: 10.1055/a-0891-6315 . | Open in Read by QxMD p. 195-198.
  7. Striebel: Anästhesie - Intensivmedizin - Notfallmedizin. 9. Auflage Schattauer 2016, ISBN: 978-3-794-52995-7 .
  8. S1-Leitlinie Prähospitale Notfallnarkose beim Erwachsenen. Stand: 12. März 2015. Abgerufen am: 1. Februar 2018.
  9. S1-Leitlinie Intrakranieller Druck (ICP). Stand: 3. April 2018. Abgerufen am: 15. Januar 2020.
  10. S3-Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin. Stand: 11. August 2021. Abgerufen am: 12. August 2021.
  11. Jones et al.: Efficacy of Ketamine in the Treatment of Substance Use Disorders: A Systematic Review In: Frontiers in Psychiatry. Band: 9, 2018, doi: 10.3389/fpsyt.2018.00277 . | Open in Read by QxMD .
  12. Loftus et al.: Intraoperative Ketamine Reduces Perioperative Opiate Consumption in Opiate-dependent Patients with Chronic Back Pain Undergoing Back Surgery In: Anesthesiology. Band: 113, Nummer: 3, 2010, doi: 10.1097/aln.0b013e3181e90914 . | Open in Read by QxMD p. 639-646.
  13. Nielsen et al.: Intraoperative ketamine reduces immediate postoperative opioid consumption after spinal fusion surgery in chronic pain patients with opioid dependency: a randomized, blinded trial In: Pain. Band: 158, Nummer: 3, 2017, doi: 10.1097/j.pain.0000000000000782 . | Open in Read by QxMD p. 463-470.
  14. Rose, Meißner: Schmerztherapie bei Intensivpatienten In: Der Anaesthesist. Band: 67, Nummer: 6, 2018, doi: 10.1007/s00101-018-0458-x . | Open in Read by QxMD p. 401-408.
  15. Gerresheim, Schwemmer: Dexmedetomidine In: Der Anaesthesist. Band: 62, Nummer: 8, 2013, doi: 10.1007/s00101-013-2206-6 . | Open in Read by QxMD p. 661-74.
  16. Weerink et al.: Clinical Pharmacokinetics and Pharmacodynamics of Dexmedetomidine In: Clinical Pharmacokinetics. Band: 56, Nummer: 8, 2017, doi: 10.1007/s40262-017-0507-7 . | Open in Read by QxMD p. 893-913.
  17. Fachinformation: Dexdor 100 Mikrogramm/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, Ampulle 2 ml. . Abgerufen am: 8. Januar 2021.
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  19. Dumps et al.: Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Etomidat In: Der Anaesthesist. Band: 66, Nummer: 12, 2017, doi: 10.1007/s00101-017-0381-6 . | Open in Read by QxMD p. 969-980.
  20. Forman, Warner: Clinical and Molecular Pharmacology of Etomidate In: Anesthesiology. Band: 114, Nummer: 3, 2011, doi: 10.1097/aln.0b013e3181ff72b5 . | Open in Read by QxMD p. 695-707.
  21. Haeseler et al.: Propofol Blocks Human Skeletal Muscle Sodium Channels in a Voltage-Dependent Manner In: Anesthesia & Analgesia. Band: 92, Nummer: 5, 2001, doi: 10.1097/00000539-200105000-00021 . | Open in Read by QxMD p. 1192-1198.
  22. Dumps et al.: Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Barbiturate In: Der Anaesthesist. Band: 67, Nummer: 7, 2018, doi: 10.1007/s00101-018-0440-7 . | Open in Read by QxMD p. 535-552.
  23. Halbeck et al.: Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Ketamin, Midazolam und Synopsis der gängigen Hypnotika In: Der Anaesthesist. Band: 67, Nummer: 8, 2018, doi: 10.1007/s00101-018-0469-7 . | Open in Read by QxMD p. 617-634.
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