Querschnittsthema Alkoholabhängigkeit: Wie kann man den Patienten gerecht werden?

Zugegeben, Sekt, Bier und Gin Tonic gehören für viele zum Studentenleben dazu wie Mensaessen und geschwänzte Vorlesungen.

Kritisch wird es allerdings, wenn es ohne nicht mehr geht.

Ein Blick in diese Liste des statistischen Bundesamts muss alarmieren: Bei stationären Krankenhausbehandlungen sind alkoholbedingte psychische Störungen unter Männern die häufigste Diagnose. Weil Alkohol im Prinzip jedes Organsystem schädigen kann, sind die Problemstellungen komplex und betreffen fast jede Fachdisziplin. Unsicherheiten im Umgang mit Abhängigkeitspatienten drohen im Stress des Klinikalltags unterzugehen.

Wir erklären, wie man die Probleme angeht und zeigen euch, wie man den medikamentös unterstützten Alkoholentzug durchführt, was gegen Craving hilft und vieles mehr. 

Medikamentöse Empfehlungen bei Alkoholentzugssyndrom (in AMBOSS)

Anticravingsubstanzen (in AMBOSS)